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Mittwoch, 9. Mai 2012
Montag, 20. Februar 2012
NEWS von Daimler
Die Daimler AG wird in Zukunft das System NX von Siemens als 3D-Datensystem einsetzen. NX wird schrittweise das CAD-System CATIA von Dassault abgelösen.
Sonntag, 3. April 2011
Autodesk Inventor - Gussteil erstellen und via KVS einstellen
HyperKVS ist die Datenaustauschplattform der Volkswagen-Gruppe!
Montag, 28. März 2011
Freitag, 25. März 2011
CAD-Datenaustausch via SSL-Datenaustauschplattform
Organic Modelling – lebensechte oder Freiform-Modellierung gewünscht?
Wir modellieren für Sie CAD-Modelle für die Automobilindustrie.
Eine revolutionäre Methode der Modellierung und des CAD-Datenaustausches:
- Wir konstruieren für Sie, während Sie sich auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren.
- Wir führen für Sie Änderungen in Minuten statt Stunden durch.
- Konzentrieren Sie sich ganz einfach auf ihr vorhandenes CAD-System und Ihre Kernkompetenzen.
- Sparen Sie Zeit mit leistungsstarken G&M Mitarbeitern.
- Nutzen Sie die vertraute SSL-Datenplattform für Ihren CAD-Datenaustausch.
- Und das alles zu einem unschlagbar günstigen Preis!
Jetzt gratis testen: Zugang zur unserer SSL-Datenaustauschplattform auf www.gm-ing.de!
Freitag, 18. März 2011
Sonntag, 13. März 2011
Freitag, 4. Februar 2011
Freitag, 28. Januar 2011
Car Design Sketch Tutorial for a Supercar using Autodesk Alias Studiotools
HyperKVS als PLM-System! CAD-Datenaustausch mit Volkswagen!
Samstag, 22. Januar 2011
Cad Outsourcing Services - Auch HyperKVS
Das HyperKVS wird von Volkswagen und Audi zum CAD-Datenaustausch und PLM genutzt. Über G&M Ingenieurbüro können Sie die CAD-Kommunikation mit Volkswagen und Audi via HyperKVS abwickeln lassen.
Freitag, 21. Januar 2011
From sketch to scale prototype
HyperKVS ist toll! Das HyperKVS ist sehr hilfreich für die CAD-Kommunikation mit Volkswagen!
CAD-Design durch HyperKVS! VW ist nicht Betreiber des HyperKVS.
HyperKVS und G&M Ingenieurbüro - Untrennbar verbunden!
Montag, 17. Januar 2011
CAD Outsourcing-Best Of Both Worlds
G&M Ingenieurbüro ist Ihr Partner für das CAD Outsourcing in der Volkswagen Welt.
HyperKVS und CAD-Datenaustausch sind für uns keine Unbekannten.
Wir helfen Ihnen schnell und kostengünstig.
Sonntag, 16. Januar 2011
Freitag, 14. Januar 2011
Freitag, 7. Januar 2011
Schulung für HyperKVS durch G&M Ingenieurbüro möglich!
Das G&M Ingenieurbüro bietet eine KVS-Schulung für € 350,- (inkl. Mwst.) an. Die Gruppen sind maximal 5 Teilnehmer groß. Es wird auf die Belange der Teilnehmer gesondert eingegangen.
VW Design - From CAD to clay model
G&M Ingenieurbüro hilft Ihnen beim CAD-Datenaustausch und der gesamten CAD-Datenkommunikation mit der deutschen Automobilindustrie.
Donnerstag, 6. Januar 2011
Standard CAD-Schnittstellen
In der internationalen Automobilindustrie existieren viele Dutzend unterschiedliche CAD-Systeme. Sie alle haben programminterne Modelle für die Produktbeschreibung, die sich durch die geometrischen Grundelemente, in den Datenspeicherformaten und der Modellierungsgenauigkeit unterscheiden.
Alle CAD-Systeme haben ihnen eigene Datenstrukturen, welche speziell auf deren Verwendung programmiert und auf die durchzuführenden Aufgaben angepasst sind. Für den CAD-Datenaustausch zwischen zwei unterschiedlichen CAD-Systemen muss man entweder ein Austauschformat (IGES, Step, VDAFS u.a.) verwenden oder das CAD-Model muss konvertiert und überprüft werden. Diese Schnittstelle wird von G&M Ingenieurbüro komplett abgebildet.
G&M Ingenieurbüro
Alle CAD-Systeme haben ihnen eigene Datenstrukturen, welche speziell auf deren Verwendung programmiert und auf die durchzuführenden Aufgaben angepasst sind. Für den CAD-Datenaustausch zwischen zwei unterschiedlichen CAD-Systemen muss man entweder ein Austauschformat (IGES, Step, VDAFS u.a.) verwenden oder das CAD-Model muss konvertiert und überprüft werden. Diese Schnittstelle wird von G&M Ingenieurbüro komplett abgebildet.
G&M Ingenieurbüro
Sonntag, 2. Januar 2011
CAD-Datenaustausch mit der Automobilindustrie Teil 2
Das Ziel der deutschen Automobilindustrie sich gegen den Wettbewerb aus dem Ausland durch verkürzte Entwicklungszeiten, ökonomischere Produktionsprozesse und reduzierte Fertigungstiefe durchzusetzen, haben zur Folge, dass die Automobilzulieferer organisatorisch und technisch immer mehr an die OEM angekoppelt werden.
Hierzu sind die CAD-Systeme zur Effizienzsteigerung bei F&E-Prozessen und Produktionsprozessen sehr Nutzen bringend. Voraussetzung hierfür ist, dass die CAD-Daten auch für die nachfolgenden Bereiche wie Planung, Produktion und QS genutzt werden können. Das setzt aber wiederum voraus, dass die verschiedenen CAD-User untereinander CAD-Daten austauschen und verwerten können.
Weitere Vorteile sind z. B.
- Verkürzte Entwicklungszeiten
- Reduzierung von Änderungsaufwand
Dies setzt im Zusammenspiel mit der Automobilindustrie voraus, dass die CAD-Daten über die Grenzen der Unternehmen in verschiedenen CAD-Datenformaten austauschbar sein müssen.
Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss man Schnittstellen wie die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro einsetzen.
Diese Schnittstellen bzw. Dienstleister lösen die auftretenden Probleme und vereinfachen den CAD-Datenaustausch stark. Es gibt u.a. die folgenden Schnittstellenprobleme:
- Zuliefererbetriebe nutzen bereits heute und in Zukunft sicherlich verstärkt verschiedene CAD-Systeme ein, welche mit den unterschiedlichen CAD-Systemen der Automobilindustrie CAD-Daten austauschen müssen. Unabhängig vom Integrationsgrad und welche Schnittstellen genutzt werden und wie reif die CAD-Datenaustauschplattformen sind, kann sich der CAD-Datenaustausch mehr oder minder schwierig darstellen. Die Lernphase gestaltet sich aber bei der CAD-Datenaustauschplattform von G&M-Ingenieurbüro sehr kurz, da dass System sehr einfach gehalten ist.
- Jede Baugruppe und jedes Bauteil durchläuft eine Prozesskette bevor mit der Großseriefertigung gestartet wird. Die Prozessstufen sind z.B. Vorentwicklung, FEM, Musterfertigung, Versuch, Zerspanung etc. Während dieser Prozessstufen erzeugt man in der Automobilindustrie umfangreiche 2D/3D-CAD-Daten, FEM-Berechnungsdaten etc., die zumindest an die mitentwickelnden Zulieferbetriebe abgegeben werden. Unabhängig von der oben geschilderten Schwierigkeit kommt hinzu, dass der Informationsgehalt und der Informationsträger sehr verschieden sein kann und unter Umständen für die Weiterverarbeitung nicht sinnvoll nutzbar ist.
- Speziell bei der Entwicklung eines neuen Bauteils sind geometrische Änderungen normal. Diese Änderungen müssen datenkonsistent in 2D und 3D nachvollzogen werden. Ein Reparieren des 3D-CADmodells ist oft nicht möglich, und Veränderungen sind nur sinnvoll, wenn die Historie auch verwaltet wird. Dies ist bei der CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro problemlos möglich.
- Die CAD-Datenverbindlichkeit war bisher noch nicht zufriedenstellend gelöst. Auch dieses Problem hat G&M Ingenieurbüro beseitigt.
Diese Probleme haben dazu geführt, dass der CAD-Datenaustausch bezüglich der kleinen Automobilzulieferer bisher vernachlässigt wurde. Eine Befragung bei Neuanwendern der CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro zeigte, dass ausser den Problemen mit den allgemeinen Geometrie-Schnittstellen insbesondere Probleme der oben erwähnten Art ganz wesentlich dafür verantwortlich waren, dass die Möglichkeiten des CAD-Datenaustauschs bisher weitgehend ungenutzt blieben.
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Fehlende Standards für den CAD-Datenaustausch in der Automobilindustrie
Die großen Probleme der Automobilzulieferer mit den unterschiedlichen CAD-Systemen bei den OEMs und den TIER 1.
Die VW AG verwendet Catia V4, Catia V5, ProEngineer (Wildfire) und ICEM-Surf. Daimler nutzt Catia V4 und Catia V5. GM verwendet Unigraphics, Ford IDEAS und diese Liste ließe sich noch erweitern. Die OEMs und TIER1 verwenden also derzeit mindestens 6 verschiedene CAD-Systeme. In Zeiten von DMU (Digital Mock-Up) verlangen die OEM und TIER1 immer mehr Entwicklungsdienstleistungen auch von den kleinen und mittleren Zulieferern. Die CAD-Daten sollen in nativen Daten und gemäß der internen Richtlinie der OEMs/TIER1 erstellt werden, sonst können sie für das DMU nicht verwendet werden. Will man alle zufrieden stellen, dann müssen 6 verschiedene CAD-Systeme zuzüglich qualifiziertem Personal vorgehalten werden. Dies ist weit entfernt von der Realität. Im wirklichen Leben haben besonders die kleinen Zulieferer hier Probleme, da oftmals nur ein CAD-System vorhanden ist und dieses ist meistens keins der oben genannten. Will man nicht als verlängerte Werkbank der OEMs und TIER1 enden, so muss man investieren oder mit den ebenso teuren wie großen Ingenieurbüros kooperieren. Hier werden Stundensätze von bis zu 60,- Euro verlangt und außerdem zählt man hier nicht zu den wichtigen Kunden, denn das sind wiederum die OEMs oder TIER1.
Sichere Datenaustauschplattform
Ein weiteres Problem sind die Vorschriften zur Datensicherheit bei der CAD-Datenübertragung. Der derzeitige Standard für die Datenübertragung in der europäischen Automobilindustrie ist OFTP (Odette File Transfer Protocol). Diese Verbindungen per OFTP sind nicht sehr schnell und auch nicht sehr komfortabel. Häufig wird daher die klassische E-Mail zur Übertragung von sensiblen Daten verwendet. Dies ist unsicher und wird daher von den IT-Spezialisten der großen Unternehmen verboten.
Was kann man also tun?
Das G&M Ingenieurbüro GbR bietet die Möglichkeit, die Daten über einen SSL-Server via HTTPS auszutauschen und außerdem das jeweils gewünschte CAD-Format zur Verfügung zu stellen.
Die Systemarchitektur entspricht den aktuellen Sicherheitstandards der europäischen Automobilindustrie und bietet einen sicheren Austausch von sensiblen CAD-Daten.
Systemarchitektur
Das System besteht aus einer 256-Bit-SSL-Verschlüsselung, die zusätzlich durch eine DMZ abgesichert ist. Das System wurde durch die Firma T&P aus Bochum entwickelt.
Blindleistung im CAD-Datenverkehr
Der Austausch von CAD-Daten wird in Zeiten des Simultaneous Engineering (SE) und Digital Mock-Up (DMU) immer wichtiger - aber auch immer komplizierter. Die Technologie entwickelt sich schnell weiter und es ist daher schwer, immer auf dem neuesten technologischen Stand zu sein. Es ist immer seltener möglich, dass jemand die EDV-Systeme mal eben nebenbei betreut und die IT-Spezialisten sind in Deutschland immer noch Mangelware.
Hält man dann tatsächlich die notwendige Technologie und das entsprechenden Personal vor, dann sieht man sich häufig mit sehr hohen Fixkosten konfrontiert, die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.
Die häufigsten Blindleistungsfaktoren sind die folgenden:
- Missverständnisse durch schnellen technologischen Fortschritt
- Fehlendes Know-How in der EDV
- Mangelhafte Hardware
- Mangel an spezialisiertem Personal
- Hohe Anschaffungskosten für Hard- und Software
- Hohe Betriebskosten
GMI schafft Abhilfe!
Es bietet kurze Reaktionszeiten, geringe Fixkosten (Kosten entstehen nur bei Bedarf). Das EDV-System befindet sich immer auf dem aktuellen Stand und man wird nur durch erfahrene Spezialisten betreut. Das betreute Unternehmen kann sich voll auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.
Zusammenfassung
Die Flut von CAD-Systemen und Systemen zum CAD-Datenaustausch überfordert die kleinen und mittelständischen Zuliefererbetriebe der Automobilindustrie. Sie werden zusehends in die Rolle einer verlängerten Werkbank gedrückt und geraten immer mehr in die Abhängigkeit von einem oder zwei Großkunden. Nur der Zugriff auf alle CAD-Systeme bietet dem Zulieferer die Möglichkeit mit allen Kunden zu arbeiten. Diese Schnittstelle wird durch das GMI-System vollständig und ohne weitere Problemquellen (siehe Blindleistungsfaktoren) kostengünstig dargestellt.
Den kleinen und mittelständischen Automobilzulieferern bleibt nur die Wahl: Entweder, sie investieren in die CAD-Systeme oder sie arbeiten mit spezialisierten CAD-Dienstleistern zusammen, wenn sie nicht zur verlängerten Werkbank von Großkonzernen werden wollen.
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