CAD Modelle werden im Entwicklungsprozess häufig geändert – beabsichtigt oder unbeabsichtigt. Wenn solche Änderungen unbemerkt bleiben, können Sie Probleme verursachen, die im weiteren Entwicklungsverlauf viel Zeit und Geld kosten. Das muss nicht sein!
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Mittwoch, 14. März 2012
Montag, 28. März 2011
Samstag, 5. Februar 2011
HyperKVS - MONA Applet
Für das Speichern (Upload) von Dokumenten (CAD-Modelle, beschreibende Unterlagen, Zeichnungen etc.) in die persistente Datenablage des HyperKVS und in die Zwischenablage haben Sie lange neben
dem HyperKVS zusätzlich das Tool HyperMONA benötigt.
Insbesondere die Behandlung von CAD-Modellen setzte HyperMONA voraus. Ein Speichern komple- xer, strukturierter Catia V5- und Pro/E-Modelle ist nicht mit der HyperKVS-Funktion „Lokale Datei
Speichern (Upload)“ möglich, da diese CAD-Modelle zumeist aus mehreren Dateien bestehen und zunächst aus der entsprechenden CAD-Umgebung herausgelöst (Export) und in einem Container
verpackt werden müssen.
Beim Beschaffen (Download) aus dem HyperKVS unterstützte HyperMONA beim Einfügen (Import) in die lokale CAD-Umgebung.
Die genannten Funktionalitäten (Import, Export, Upload und Download) konnten bisher aus techni- schen Gründen nicht in das HyperKVS integriert werden. HyperKVS als Server-Applikation war es
nicht möglich, auf lokale, beim Anwender liegende Dateien zuzugreifen und das Importieren bzw. Ex- portieren von Modellen aus der jeweiligen CAD-Umgebung durchzuführen.
HyperMONA war ein vom HyperKVS unabhängiges Produkt, welches unter eigenen Release-Zyklen stand. Diese Release-Zyklen mussten mit denen des HyperKVS und denen der unterschiedlichen
CAD-Distributionen (z.B. GRC, GRI) aufwändig synchronisiert werden. Außerdem musste HyperMO- NA vom Anwender bzw. zuständigen Administrator installiert und auf aktuellem Stand gehalten wer-
den. Das war zeitintensiv und fehleranfällig. Dies hatte uns bewogen, andere Lösungen zu entwickeln.
Mit dem MONA Applet können die Funktionen Import, Export, Upload und Download unter Nutzung neuer Technologien (signiertes Applet) in das HyperKVS überführt werden. Das MONA Applet ist da-
mit Bestandteil des HyperKVS - mit dem Vorteil, dass es immer in aktueller Version vorliegt.
HyperMONA als eigenständiges Tool wird deshalb nicht mehr weiterentwickelt und unterstützt.
Für Catia V5 gibt es zusätzlich ein Plugin, mit dem das Exportieren und Importieren komfortabel direkt aus der Catia-Session möglich ist. Für das V5 Plugin ist eine separate Dokumentation verfügbar.
Freitag, 28. Januar 2011
Empfehlungsschreiben der B+M GmbH für G&M Ingenieurbüro als CAD Dienstleister
Seit 8 Jahren setzt die B+M GmbH aus Lübbecke-Nettelstedt die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro (kurz: GMI) ein. Es ist eine automatisierte und zuverlässige Lösung für den CAD-Datenaustausch, die in bestehende komplexe IT-Umgebungen problemlos zu integrieren ist. Durch den Einsatz der GMI-Datenaustauschplattform ist es möglich, trotz unterschiedlicher Betriebssysteme, CAD-Daten beliebigen Formats und Umfangs auszutauschen, weltweit und branchenunabhängig. Die GMI-Lösung stellt sicher, dass Daten nicht verloren gehen: Eine der zentralen Anforderungen von B+M und den B+M-Partnerlieferanten!. Kommt es trotzdem zu einer Unterbrechung der Datenübertragung, muss sichergestellt sein, dass es darüber eine Information gibt. Bei GMI sorgt dafür der zuständige Operator, der die so genannten Datentransfer-Logfiles überprüft und archiviert. Die Datentransfer-Logfiles protokollieren. sämtliche Sende- und Empfangsvorgänge. Für Reinhard Meier , Geschäftsführer der B+M GmbH, sind die leicht bedienbare Oberfläche der GMI-Datenaustauschplattform und der Support durch die zuständigen GMI-Operator die Hauptvorteile: „Den Umgang mit der GMI-Datenaustauschplattform lernt jeder innerhalb einer halben Stunde“. Er erinnert sich, dass es nur zwei Mal ein kleines Problem mit dem CAD-Datenaustausch gab, und das spät am Abend. „Mit dem zuständigen GMI-Operator ist das schnell und professionel abgelaufen“, sagt Reinhard Meier und betont, dass der GMI-Operator sofort ansprechbar war, obwohl die Probleme spät abends auftauchten.
Die GMI-Datenaustauschplattform läuft immer zuverlässig.
Am Tag werden ungefähr ca. 1000 Datensätze für die B+M GmbH und deren Partnerlieferanten übertragen. Das bedeutet, von denen nicht einer verloren gehen darf. Besonders wichtig ist dem Geschäftsführer, dass die Lösung wirtschaftlich und prozesssicher läuft.
Übertragung von 1000 Datensätzen pro Tag
Die Lösung läuft immer zuverlässig, 7 Tage die Woche
Die GMI-Datenaustauschplattform ist unabhängig von CAD-System und Betriebssystem
Die GMI-Datenaustauschplattform ist wirtschaftlich und prozesssicher
Einfache Handhabung
Die GMI-Datenaustauschplattform läuft immer zuverlässig.
Am Tag werden ungefähr ca. 1000 Datensätze für die B+M GmbH und deren Partnerlieferanten übertragen. Das bedeutet, von denen nicht einer verloren gehen darf. Besonders wichtig ist dem Geschäftsführer, dass die Lösung wirtschaftlich und prozesssicher läuft.
Übertragung von 1000 Datensätzen pro Tag
Die Lösung läuft immer zuverlässig, 7 Tage die Woche
Die GMI-Datenaustauschplattform ist unabhängig von CAD-System und Betriebssystem
Die GMI-Datenaustauschplattform ist wirtschaftlich und prozesssicher
Einfache Handhabung
Car Design Sketch Tutorial for a Supercar using Autodesk Alias Studiotools
HyperKVS als PLM-System! CAD-Datenaustausch mit Volkswagen!
Samstag, 8. Januar 2011
Sonntag, 2. Januar 2011
CAD-Datenaustausch mit der Automobilindustrie Teil 2
Das Ziel der deutschen Automobilindustrie sich gegen den Wettbewerb aus dem Ausland durch verkürzte Entwicklungszeiten, ökonomischere Produktionsprozesse und reduzierte Fertigungstiefe durchzusetzen, haben zur Folge, dass die Automobilzulieferer organisatorisch und technisch immer mehr an die OEM angekoppelt werden.
Hierzu sind die CAD-Systeme zur Effizienzsteigerung bei F&E-Prozessen und Produktionsprozessen sehr Nutzen bringend. Voraussetzung hierfür ist, dass die CAD-Daten auch für die nachfolgenden Bereiche wie Planung, Produktion und QS genutzt werden können. Das setzt aber wiederum voraus, dass die verschiedenen CAD-User untereinander CAD-Daten austauschen und verwerten können.
Weitere Vorteile sind z. B.
- Verkürzte Entwicklungszeiten
- Reduzierung von Änderungsaufwand
Dies setzt im Zusammenspiel mit der Automobilindustrie voraus, dass die CAD-Daten über die Grenzen der Unternehmen in verschiedenen CAD-Datenformaten austauschbar sein müssen.
Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss man Schnittstellen wie die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro einsetzen.
Diese Schnittstellen bzw. Dienstleister lösen die auftretenden Probleme und vereinfachen den CAD-Datenaustausch stark. Es gibt u.a. die folgenden Schnittstellenprobleme:
- Zuliefererbetriebe nutzen bereits heute und in Zukunft sicherlich verstärkt verschiedene CAD-Systeme ein, welche mit den unterschiedlichen CAD-Systemen der Automobilindustrie CAD-Daten austauschen müssen. Unabhängig vom Integrationsgrad und welche Schnittstellen genutzt werden und wie reif die CAD-Datenaustauschplattformen sind, kann sich der CAD-Datenaustausch mehr oder minder schwierig darstellen. Die Lernphase gestaltet sich aber bei der CAD-Datenaustauschplattform von G&M-Ingenieurbüro sehr kurz, da dass System sehr einfach gehalten ist.
- Jede Baugruppe und jedes Bauteil durchläuft eine Prozesskette bevor mit der Großseriefertigung gestartet wird. Die Prozessstufen sind z.B. Vorentwicklung, FEM, Musterfertigung, Versuch, Zerspanung etc. Während dieser Prozessstufen erzeugt man in der Automobilindustrie umfangreiche 2D/3D-CAD-Daten, FEM-Berechnungsdaten etc., die zumindest an die mitentwickelnden Zulieferbetriebe abgegeben werden. Unabhängig von der oben geschilderten Schwierigkeit kommt hinzu, dass der Informationsgehalt und der Informationsträger sehr verschieden sein kann und unter Umständen für die Weiterverarbeitung nicht sinnvoll nutzbar ist.
- Speziell bei der Entwicklung eines neuen Bauteils sind geometrische Änderungen normal. Diese Änderungen müssen datenkonsistent in 2D und 3D nachvollzogen werden. Ein Reparieren des 3D-CADmodells ist oft nicht möglich, und Veränderungen sind nur sinnvoll, wenn die Historie auch verwaltet wird. Dies ist bei der CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro problemlos möglich.
- Die CAD-Datenverbindlichkeit war bisher noch nicht zufriedenstellend gelöst. Auch dieses Problem hat G&M Ingenieurbüro beseitigt.
Diese Probleme haben dazu geführt, dass der CAD-Datenaustausch bezüglich der kleinen Automobilzulieferer bisher vernachlässigt wurde. Eine Befragung bei Neuanwendern der CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro zeigte, dass ausser den Problemen mit den allgemeinen Geometrie-Schnittstellen insbesondere Probleme der oben erwähnten Art ganz wesentlich dafür verantwortlich waren, dass die Möglichkeiten des CAD-Datenaustauschs bisher weitgehend ungenutzt blieben.
Samstag, 1. Januar 2011
Montag, 6. Dezember 2010
CAD-Dienstleistungen von G&M Ingenieurbüro - € 49,- pro Stunde
Unsere Leistungen:
- Analyse und Reparatur defekter 3D/2D Datensätze
- Neuerstellung und/oder Konvertierung von Datensätzen
- CatiaV4
- CatiaV5
- Pro-E (WF)
- Tiff / PDF
- Prüfung der erstellten CAD-Daten gemäß aktuellen OEM – Anforderungen und Standards
- Prüfung der Zeichnungsrahmen auf Konformität
- Prüfung der Zeichnungsrahmen auf Konformität
- VW-Lieferantennummer: 100291-0
Sicherheitsmechanismen:
Gemäß den Sicherheitsstandards der Automobilindustrie arbeiten wir mit verschlüsselter und zertifizierter Datenübertragung bei Up- und Download (256 Bit SSL / Verisign Class 3 / personalisiert).
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot und laden Sie herzlich ein,
unsere Dienstleistungen zu überprüfen! Fordern Sie uns!
Ihre Ansprechpartner:
Achim Rehling: a.rehling@gm-ing.de
Axel Meier: a.meier@gm-ing.de
G&M Ingenieurbüro (Inhaber Axel Meier); Westerhang 35 ; 32312 Lübbecke
Tel.: +49 (0)5741 230324 Fax: +49 (0)5741 230311
Donnerstag, 2. Dezember 2010
HyperKVS von Volkswagen
Das HyperKVS ist kompatibel mit dem Konzern-Usermanagement (K-UMS) und kommt mit nur einer, (der Konzern-)Userid pro Anwender des Systems aus. Egal von wo aus Sie sich im Volkswagen-Konzern oder bei einer Partnerfirma anmelden, von überall haben Sie die gleichen Rechte - Doppel-Accounts entfallen. Über das E-Portal oder mittels eines Kartenlesers und ihres Werksausweises können Sie sich nun durch die Eindeutigkeit der User-ID ohne Angabe eines Passworts anmelden. Für die Administration reicht ein Bestätigungsklick jetzt aus, um einen im K-UMS angelegten Benutzereintrag ins HyperKVS zu übernehmen. Die doppelte Pflege von Benutzerstammdaten entfällt.
Die Reorganisation der Benutzerverwaltung wurde dazu genutzt, Ihnen neue Funktionen zur Rechteverwaltung zu geben:
Sie können jeden Anwender des Systems, egal, ob Partnerfirmen-, Zentralstellenmitarbeiter oder Kollegen als Dienstleister beauftragen. Und zwar nicht nur zum Speichern im Auftrag, sondern für nahezu alle Funktionen des Systems.
Beispiel 1: Sie beauftragen einen Partnerfirmenmitarbeiter mit dem ˜
Ändern von Daten und geben ihm dazu Zugriff auf all Ihre Daten, sowie das Recht zum Speichern und aberspeichern in Ihrem Namen. Eine Vergabe von Leserechten ist dazu nicht notwendig. Eine zeitliche Befristung der Beauftragung ist dabei ebenfalls m glich!
Beispiel 2: Sie beauftragen eine Zentralstelle oder einen Partnerfirmenmitarbeiter mit der Pflege der Leserechte Ihrer Dokumente. Der Dienstleister muss dazu nicht auf die Daten selbst zugreifen, benötigt also kein Dateizugriffsrecht!
Sie können andere Anwender des Systems zu Vertretern ernennen. Ohne Leserechte pro Dokument vergeben zu müssen, kann Ihr Vertreter auf Ihre Daten zugreifen. Eine zeitliche Befristung ist dabei möglich. Ein Knopfdruck sichert so ab, dass der Zugang zu all ihren Daten gewährleistet ist und nach Ablauf der Frist wieder entfällt.
Gleichzeitig wurde die Transparenz erhöht, d.h. Sie können ohne aufwendige Recherche jederzeit einsehen, was für Rechte Sie haben, wer für Sie als Dienstleister oder Vertreter arbeitet und welche Funktionen des Systems dafür freigeschaltet sind.
Auch die Administration des Systems wurde verbessert. Beispiele sind: Das AMS
kann auf Krankheit oder den Ausfall eines Mitarbeiters reagieren und in seinem Namen Veränderungen (z.B. Dienstleiterbeauftragungen) durchführen. Eine Mail des Vorgesetzten genügt.
Bereichs- oder Abteilungsleiter können Verwaltungstätigkeiten für den Bereich oder die Abteilung an einen Mitarbeiter delegieren. So kann z.B. ein Mitarbeiter für die Leserechtepflege der Daten des gesamten Bereichs berechtigt werden. Dies sichert die Verfügbarkeit der Unternehmensdaten auch bei Ausfall des einzelnen Mitarbeiters ab!
Stücklistensachbearbeiter, Mitarbeiter des Zentrallabors oder des Schnittstellenlabors werden in Gruppen organisiert und erhalten Leserechte zugewiesen, sobald die Datensätze im KVS einen definierten Zustand annehmen. Dies sichert Prozesse ab, da bei Wechsel von Mitarbeitern nur die Zusammensetzung der Gruppen geändert werden muss.
Weitere Neuerungen sind: Die Organisationszuordnung externer Mitarbeiter wird geändert. Externe Mitarbeiter werden in
Zukunft ausschliesslich der Partnerfirma (genauer: dem Partnerfirmenstandort) zugeordnet Externen Mitarbeitern wird die Möglichkeit geschaffen sich CAD-Daten asynchron selbst zu-
zusenden, ohne während des teilweise sehr langwierigen Downloads warten zu müssen Eine Mehrfachzuordnung geheimer Teile ist jetzt möglich Zu Umfängen können Anmerkungen hinterlegt werden Die Datenübergabefunktion bereit TLD-Dokumente (Technische Leitlinien Dokumentation) sind jetzt in neuer Darstellung im HyperKVS verfügbar.
Die Reorganisation der Benutzerverwaltung wurde dazu genutzt, Ihnen neue Funktionen zur Rechteverwaltung zu geben:
Sie können jeden Anwender des Systems, egal, ob Partnerfirmen-, Zentralstellenmitarbeiter oder Kollegen als Dienstleister beauftragen. Und zwar nicht nur zum Speichern im Auftrag, sondern für nahezu alle Funktionen des Systems.
Beispiel 1: Sie beauftragen einen Partnerfirmenmitarbeiter mit dem ˜
Ändern von Daten und geben ihm dazu Zugriff auf all Ihre Daten, sowie das Recht zum Speichern und aberspeichern in Ihrem Namen. Eine Vergabe von Leserechten ist dazu nicht notwendig. Eine zeitliche Befristung der Beauftragung ist dabei ebenfalls m glich!
Beispiel 2: Sie beauftragen eine Zentralstelle oder einen Partnerfirmenmitarbeiter mit der Pflege der Leserechte Ihrer Dokumente. Der Dienstleister muss dazu nicht auf die Daten selbst zugreifen, benötigt also kein Dateizugriffsrecht!
Sie können andere Anwender des Systems zu Vertretern ernennen. Ohne Leserechte pro Dokument vergeben zu müssen, kann Ihr Vertreter auf Ihre Daten zugreifen. Eine zeitliche Befristung ist dabei möglich. Ein Knopfdruck sichert so ab, dass der Zugang zu all ihren Daten gewährleistet ist und nach Ablauf der Frist wieder entfällt.
Gleichzeitig wurde die Transparenz erhöht, d.h. Sie können ohne aufwendige Recherche jederzeit einsehen, was für Rechte Sie haben, wer für Sie als Dienstleister oder Vertreter arbeitet und welche Funktionen des Systems dafür freigeschaltet sind.
Auch die Administration des Systems wurde verbessert. Beispiele sind: Das AMS
kann auf Krankheit oder den Ausfall eines Mitarbeiters reagieren und in seinem Namen Veränderungen (z.B. Dienstleiterbeauftragungen) durchführen. Eine Mail des Vorgesetzten genügt.
Bereichs- oder Abteilungsleiter können Verwaltungstätigkeiten für den Bereich oder die Abteilung an einen Mitarbeiter delegieren. So kann z.B. ein Mitarbeiter für die Leserechtepflege der Daten des gesamten Bereichs berechtigt werden. Dies sichert die Verfügbarkeit der Unternehmensdaten auch bei Ausfall des einzelnen Mitarbeiters ab!
Stücklistensachbearbeiter, Mitarbeiter des Zentrallabors oder des Schnittstellenlabors werden in Gruppen organisiert und erhalten Leserechte zugewiesen, sobald die Datensätze im KVS einen definierten Zustand annehmen. Dies sichert Prozesse ab, da bei Wechsel von Mitarbeitern nur die Zusammensetzung der Gruppen geändert werden muss.
Weitere Neuerungen sind: Die Organisationszuordnung externer Mitarbeiter wird geändert. Externe Mitarbeiter werden in
Zukunft ausschliesslich der Partnerfirma (genauer: dem Partnerfirmenstandort) zugeordnet Externen Mitarbeitern wird die Möglichkeit geschaffen sich CAD-Daten asynchron selbst zu-
zusenden, ohne während des teilweise sehr langwierigen Downloads warten zu müssen Eine Mehrfachzuordnung geheimer Teile ist jetzt möglich Zu Umfängen können Anmerkungen hinterlegt werden Die Datenübergabefunktion bereit TLD-Dokumente (Technische Leitlinien Dokumentation) sind jetzt in neuer Darstellung im HyperKVS verfügbar.
Montag, 29. November 2010
CAD-Datenaustauch - Häufige Probleme mit Standardschnittstellen
Der CAD-Datenaustausch von verschiedenen CAD-Systemen (CATIA V5, UG, Ideas, Pro/E, SolidWorksAutoCAD, Inventor, Solid Edge etc)ist trotz Standardschnittstellen (VDAFS, ACIS, STEP, IGES, DXF u.a) problematisch.
Häufige Fehler sind:
Nicht geschlossene Flächen
Fehlende Volumenkörper
Unstetige Tangentialitäten etc.
Die notwendige Anpassung durch Ihre F&E ist zeitaufwendig und kostenintensiv.
G&M Ingenieurbüro hat für die CAD-Datenkonvertierung verschiedene Werkzeuge. G&M Ingenieurbüro bietet als Dienstleistung die CAD-Datenkonvertierung unterschiedlicher CAD-Systeme und die Reparatur aller üblichen CAD-Daten an.
Häufige Fehler sind:
Nicht geschlossene Flächen
Fehlende Volumenkörper
Unstetige Tangentialitäten etc.
Die notwendige Anpassung durch Ihre F&E ist zeitaufwendig und kostenintensiv.
G&M Ingenieurbüro hat für die CAD-Datenkonvertierung verschiedene Werkzeuge. G&M Ingenieurbüro bietet als Dienstleistung die CAD-Datenkonvertierung unterschiedlicher CAD-Systeme und die Reparatur aller üblichen CAD-Daten an.
Freitag, 26. November 2010
Anschreiben vom B2B-Team
Sehr geehrte Damen und Herren,
bei der Überprüfung Ihrer Daten in der Lieferantendatenbank haben wir festgestellt, dass die letzten Änderungen mindestens 1 Jahr zurückliegen.
Bitte prüfen Sie Ihre hinterlegten Angaben auf Gültigkeit und halten Sie diese stets aktuell. Die Lieferantendatenbank können Sie nach Anmeldung auf der B2B Lieferantenplattform unter "Communication Center -> Administration -> Lieferantendatenbank" aufrufen.
Sofern sich Ihr Firmenprofil oder Leistungsspektrum nicht verändert haben, genügt ein Anmelden an der Lieferantendatenbank als Bestätigung der Daten.
Ihre Fragen rund um die Lieferantenplattform beantwortet Ihnen unser Supplier Integration Team telefonisch von montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr.
Telefon: + 49 - 5361 - 93 30 99
Oder schreiben Sie eine E-Mail an SupplierIntegration@VWGroupSupply.com
Mit freundlichen Grüßen
Ihr B2B Team
bei der Überprüfung Ihrer Daten in der Lieferantendatenbank haben wir festgestellt, dass die letzten Änderungen mindestens 1 Jahr zurückliegen.
Bitte prüfen Sie Ihre hinterlegten Angaben auf Gültigkeit und halten Sie diese stets aktuell. Die Lieferantendatenbank können Sie nach Anmeldung auf der B2B Lieferantenplattform unter "Communication Center -> Administration -> Lieferantendatenbank" aufrufen.
Sofern sich Ihr Firmenprofil oder Leistungsspektrum nicht verändert haben, genügt ein Anmelden an der Lieferantendatenbank als Bestätigung der Daten.
Ihre Fragen rund um die Lieferantenplattform beantwortet Ihnen unser Supplier Integration Team telefonisch von montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr.
Telefon: + 49 - 5361 - 93 30 99
Oder schreiben Sie eine E-Mail an SupplierIntegration@VWGroupSupply.com
Mit freundlichen Grüßen
Ihr B2B Team
Dienstag, 23. November 2010
Blindleistungsfaktoren im CAD-Datenaustausch
Häufige Faktoren für Blindleistung im CAD-Datenaustausch sind:
· Überaltertes Wissen durch den schnellen technologischen Fortschritt.
· Mangelndes Wissen in der EDV
· Unzureichende Hardware
· Personalmangel/Fachkräfteengpass
· Hohe Beschaffungskosten für Hard- und Software
· Hohe Betriebskosten
www.gm-ing.de
· Überaltertes Wissen durch den schnellen technologischen Fortschritt.
· Mangelndes Wissen in der EDV
· Unzureichende Hardware
· Personalmangel/Fachkräfteengpass
· Hohe Beschaffungskosten für Hard- und Software
· Hohe Betriebskosten
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Samstag, 20. November 2010
Von der Skizze bis zum Prototypen - Kein Problem mit G&M
2D und 3D Konstruktion
Mit G&M Ingenieurbüro (www.gm-ing.de) ist der Weg von der ersten 2D-Skizze bis zum komplexen 3D-Modell ein Kinderspiel.
Einfache Abwicklung und Bedienung
G&M Ingenieurbüro (www.gm-ing.de) bietet Ihnen alle relevanten Services, mit denen man Ihren Ideen ganz einfach Gestalt geben kann.
Vom Modell bis zum Prototypen
Bei G&M Ingenieurbüro (www.gm-ing.de) können Sie aus jedem Modell einen Prototypen herstellen.
Mit G&M Ingenieurbüro (www.gm-ing.de) ist der Weg von der ersten 2D-Skizze bis zum komplexen 3D-Modell ein Kinderspiel.
Einfache Abwicklung und Bedienung
G&M Ingenieurbüro (www.gm-ing.de) bietet Ihnen alle relevanten Services, mit denen man Ihren Ideen ganz einfach Gestalt geben kann.
Vom Modell bis zum Prototypen
Bei G&M Ingenieurbüro (www.gm-ing.de) können Sie aus jedem Modell einen Prototypen herstellen.
Montag, 15. November 2010
Datenaustausch in Entwicklungsprojekten
Die Bereitstellung von Fahrzeugdaten an externe Partner erfolgt über den folgenden Prozess. Es ist wichtig, dass die Fahrzeugstrukturen exakt erfasst werden und so die Geometrien lagerichtig von den externen Partnern importiert werden können. Hierbei können Dienstleister wie das G&M Ingenieurbüro helfen. Der Datenumfang wird nach erfolgter Vorgabe von Fahrzeugprojekt, Fahrzeugvariante und dem Projektmeilenstein, sowie des zu berücksichtigenden Bauraums zusammengestellt. Dieses nennt man die Initialversorgung. Der Datenumfang wird nach Bedarf aktualisiert (neue Fahrzeugstruktur und Delta-Geometrien => Deltaversorgung). Das Ziel ist hier die Minimierung der Änderungsschleifen und der Entwicklungszeit zwischen dem OEM und seinen Lieferanten.
Donnerstag, 11. September 2008
Uneinheitliche CAD-Systeme in der Automobilindustrie
Die großen Probleme der Automobilzulieferer mit den uneinheitlichen CAD-Systemen bei den OEMs und den TIER 1-Zulieferern.
Die Volkswagen-Gruppe verwendet Catia V4, Catia V5, ProEngineer (Wildfire) und ICEM-Surf. Daimler verwendet Catia V4 und Catia V5. Opel verwendet Unigraphics. Ford verwendet IDEAS und diese Liste ließe sich noch erweitern. Die OEMs und TIER1 verwenden also derzeit mindestens 6 verschiedene CAD-Systeme. In Zeiten von DMU (Digital Mock-Up) verlangen die OEM und TIER1 zunehmend Entwicklungsdienstleistungen auch von den kleinen und mittleren Zulieferern. Die CAD-Daten sollen in nativen Daten und gemäß der internen Richtlinie der OEMs/TIER1 erstellt werden, andernfalls können sie für das DMU nicht verwendet werden. Will man alle zufrieden stellen, dann müssen 6 verschiedene CAD-Systeme zuzüglich qualifiziertem Personal vorgehalten werden. Dies ist weit entfernt von der Realität. Im wirklichen Leben haben besonders die kleinen Zulieferer hier Probleme, da oftmals nur ein CAD-System vorhanden ist und dieses ist meist keines der oben genannten. Will man nicht als verlängerte Werkbank der OEMs und TIER1 enden, so muss man investieren oder mit den ebenso teuren wie großen Ingenieurbüros kooperieren. Hier werden Stundensätze von bis zu 65,- Euro verlangt und außerdem zählt man hier nicht zu den wichtigen Kunden, denn das sind wiederum die OEMs oder TIER1.
Sichere Datenübertragung
Ein weiteres Problem sind die Vorschriften zur Datensicherheit bei der CAD-Datenübertragung. Der derzeitige Standard für die Datenübertragung in der europäischen Automobilindustrie ist OFTP (Odette File Transfer Protocol). Diese Verbindungen per OFTP sind nicht sehr schnell und auch nicht sehr komfortabel. Häufig wird daher die klassische E-Mail zur Übertragung von sensiblen Daten verwendet. Dies ist unsicher und wird daher von den IT-Spezialisten der großen Unternehmen verboten.
Was kann man also tun?
Die CAD-Datenaustauschplattform bietet die Möglichkeit, die Daten über einen SSL-Server via HTTPS auszutauschen und außerdem das jeweils gewünschte CAD-Format zur Verfügung zu stellen.
Die Systemarchitektur entspricht den aktuellen Sicherheitstandards der europäischen Automobilindustrie und bietet einen sicheren Austausch von sensiblen CAD-Daten.
Systemarchitektur der CAD-Datenaustauschplattform
Das System besteht aus einer 256-Bit-SSL-Verschlüsselung, die zusätzlich durch eine DMZ abgesichert ist. Das System wurde durch die Firma T&P aus Bochum entwickelt und wird auch von diesem Unternehmen regelmäßig gepflegt.
Blindleistung im CAD-Datenverkehr
Der Austausch von CAD-Daten wird in Zeiten des Simultaneous Engineering (SE) und Digital Mock-Up (DMU) immer wichtiger, aber auch immer komplizierter. Die Technologie entwickelt sich schnell weiter und es ist daher schwer, immer auf dem neuesten technologischen Stand zu sein. Es ist immer seltener möglich, dass ein Mitarbeiter die EDV-Systeme “mal eben nebenbei“ betreut, und die IT-Spezialisten sind in Deutschland immer noch Mangelware.
Hält man dann tatsächlich die notwendige Technologie und das entsprechende Personal vor, dann sieht man sich häufig mit sehr hohen Fixkosten konfrontiert, die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.
Eine wenig genutzte und unregelmäßig gewartete Systemarchitektur entsteht. Diese ist ein Quell für Blindleistung im Betrieb. Es entstehen hohe, aber vermeidbare Kosten.
Die häufigsten Blindleistungsfaktoren sind die folgenden:
· Missverständnisse, durch den schnellen technologischen Fortschritt.
· Fehlendes Know-How in der EDV
· Mangelhafte Hardware
· Mangel an spezialisiertem Personal
· Hohe Anschaffungskosten für Hard- und Software
· Hohe Betriebskosten
CAD-Datenaustauschplattform schafft Abhilfe!
Die CAD-Datenaustauschplattform bietet kurze Reaktionszeiten und geringe Fixkosten, da Kosten nur bei Inanspruchnahme des Dienstes auftreten. Das EDV-System befindet sich immer auf dem aktuellen Stand der Technik und man wird nur durch erfahrene Spezialisten betreut. Das betreute Unternehmen kann sich daher voll auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.
Zusammenfassung
Die Flut von CAD-Systemen und Systemen zum CAD-Datenaustausch überfordert die kleinen und mittelständischen Zuliefererbetriebe der Automobilindustrie. Sie werden zusehends in die Rolle einer verlängerten Werkbank gedrückt und geraten immer mehr in die Abhängigkeit von einem oder zwei Großkunden. Nur der Zugriff auf alle CAD-Systeme bietet dem Zulieferer die Möglichkeit mit allen Kunden zu arbeiten. Diese Schnittstelle wird durch die CAD-Datenaustauschplattform vollständig und ohne weitere Problemquellen (siehe Blindleistungsfaktoren) kostengünstig dargestellt.
Den kleinen und mittelständischen Automobilzulieferern bleibt nur die Wahl: Entweder, sie investieren in die CAD-Systeme oder sie arbeiten mit spezialisierten CAD-Dienstleistern zusammen, wenn sie nicht zur verlängerten Werkbank von Großkonzernen werden wollen.
www.gm-ing.de
Die Volkswagen-Gruppe verwendet Catia V4, Catia V5, ProEngineer (Wildfire) und ICEM-Surf. Daimler verwendet Catia V4 und Catia V5. Opel verwendet Unigraphics. Ford verwendet IDEAS und diese Liste ließe sich noch erweitern. Die OEMs und TIER1 verwenden also derzeit mindestens 6 verschiedene CAD-Systeme. In Zeiten von DMU (Digital Mock-Up) verlangen die OEM und TIER1 zunehmend Entwicklungsdienstleistungen auch von den kleinen und mittleren Zulieferern. Die CAD-Daten sollen in nativen Daten und gemäß der internen Richtlinie der OEMs/TIER1 erstellt werden, andernfalls können sie für das DMU nicht verwendet werden. Will man alle zufrieden stellen, dann müssen 6 verschiedene CAD-Systeme zuzüglich qualifiziertem Personal vorgehalten werden. Dies ist weit entfernt von der Realität. Im wirklichen Leben haben besonders die kleinen Zulieferer hier Probleme, da oftmals nur ein CAD-System vorhanden ist und dieses ist meist keines der oben genannten. Will man nicht als verlängerte Werkbank der OEMs und TIER1 enden, so muss man investieren oder mit den ebenso teuren wie großen Ingenieurbüros kooperieren. Hier werden Stundensätze von bis zu 65,- Euro verlangt und außerdem zählt man hier nicht zu den wichtigen Kunden, denn das sind wiederum die OEMs oder TIER1.
Sichere Datenübertragung
Ein weiteres Problem sind die Vorschriften zur Datensicherheit bei der CAD-Datenübertragung. Der derzeitige Standard für die Datenübertragung in der europäischen Automobilindustrie ist OFTP (Odette File Transfer Protocol). Diese Verbindungen per OFTP sind nicht sehr schnell und auch nicht sehr komfortabel. Häufig wird daher die klassische E-Mail zur Übertragung von sensiblen Daten verwendet. Dies ist unsicher und wird daher von den IT-Spezialisten der großen Unternehmen verboten.
Was kann man also tun?
Die CAD-Datenaustauschplattform bietet die Möglichkeit, die Daten über einen SSL-Server via HTTPS auszutauschen und außerdem das jeweils gewünschte CAD-Format zur Verfügung zu stellen.
Die Systemarchitektur entspricht den aktuellen Sicherheitstandards der europäischen Automobilindustrie und bietet einen sicheren Austausch von sensiblen CAD-Daten.
Systemarchitektur der CAD-Datenaustauschplattform
Das System besteht aus einer 256-Bit-SSL-Verschlüsselung, die zusätzlich durch eine DMZ abgesichert ist. Das System wurde durch die Firma T&P aus Bochum entwickelt und wird auch von diesem Unternehmen regelmäßig gepflegt.
Blindleistung im CAD-Datenverkehr
Der Austausch von CAD-Daten wird in Zeiten des Simultaneous Engineering (SE) und Digital Mock-Up (DMU) immer wichtiger, aber auch immer komplizierter. Die Technologie entwickelt sich schnell weiter und es ist daher schwer, immer auf dem neuesten technologischen Stand zu sein. Es ist immer seltener möglich, dass ein Mitarbeiter die EDV-Systeme “mal eben nebenbei“ betreut, und die IT-Spezialisten sind in Deutschland immer noch Mangelware.
Hält man dann tatsächlich die notwendige Technologie und das entsprechende Personal vor, dann sieht man sich häufig mit sehr hohen Fixkosten konfrontiert, die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.
Eine wenig genutzte und unregelmäßig gewartete Systemarchitektur entsteht. Diese ist ein Quell für Blindleistung im Betrieb. Es entstehen hohe, aber vermeidbare Kosten.
Die häufigsten Blindleistungsfaktoren sind die folgenden:
· Missverständnisse, durch den schnellen technologischen Fortschritt.
· Fehlendes Know-How in der EDV
· Mangelhafte Hardware
· Mangel an spezialisiertem Personal
· Hohe Anschaffungskosten für Hard- und Software
· Hohe Betriebskosten
CAD-Datenaustauschplattform schafft Abhilfe!
Die CAD-Datenaustauschplattform bietet kurze Reaktionszeiten und geringe Fixkosten, da Kosten nur bei Inanspruchnahme des Dienstes auftreten. Das EDV-System befindet sich immer auf dem aktuellen Stand der Technik und man wird nur durch erfahrene Spezialisten betreut. Das betreute Unternehmen kann sich daher voll auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.
Zusammenfassung
Die Flut von CAD-Systemen und Systemen zum CAD-Datenaustausch überfordert die kleinen und mittelständischen Zuliefererbetriebe der Automobilindustrie. Sie werden zusehends in die Rolle einer verlängerten Werkbank gedrückt und geraten immer mehr in die Abhängigkeit von einem oder zwei Großkunden. Nur der Zugriff auf alle CAD-Systeme bietet dem Zulieferer die Möglichkeit mit allen Kunden zu arbeiten. Diese Schnittstelle wird durch die CAD-Datenaustauschplattform vollständig und ohne weitere Problemquellen (siehe Blindleistungsfaktoren) kostengünstig dargestellt.
Den kleinen und mittelständischen Automobilzulieferern bleibt nur die Wahl: Entweder, sie investieren in die CAD-Systeme oder sie arbeiten mit spezialisierten CAD-Dienstleistern zusammen, wenn sie nicht zur verlängerten Werkbank von Großkonzernen werden wollen.
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