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Mittwoch, 14. März 2012

CAD Datenreperatur

Unter Datenreparaturen verbergen sich Funktionen und Produkte, die die CAD-Datenqualität beim Austausch von CAD-Daten deutlich verbessern.
Der Austausch von 3D-Daten erfordert eigentlich immer eine Korrektur oder Reperatur, da diese normalerweise in verschiedenen Kerneln und mit verschiedenene Toleranzen erstellt sind. So ergeben sich immer Probleme mit Lücken, Minielementen, Überschneidungen etc. und die damit verbundenen Probleme in der Weiterverarbeitung dieser CAD-Daten.
Datenreparatur ist Kleben, auch Stitching genannt und Reparieren, auch Healen/Heilen genannt. Beim Stitching können Flächenmodelle innerhalb definierter Grenzen zu funktionierenden Volumenmodellen verbunden werden. Die Reparatur beschäftigt sich mit der gezielten Bearbeitung der CAD-Datenmodelle für ein entsprechendes Zielformat. Es werden Geometrien verschiedener CAD-Kernels angepasst und Toleranzen der CAD-Systeme abgeglichen. Automatische Anpassungsfunktionen innerhalb vorgegebener Toleranzen ermöglichen eine schnelle Korrektur problematischer Teile. Größere Fehler können auch händisch repariert werden. Diese Aufgaben können durch Reparaturwerkzeuge kurzfristigt bewältigt werden und als Funktionen in den CAD-Systemen integriert werden.

Reparaturwerkzeuge

TransMagic

universeller CAD-Konverter
automatisch Reparaturen
MagicSurface - Flächenerstellung
CAD unabhängig
Import: CATIA V4, CATIA V5, Pro/E, Unigraphics, Solidworks, Inventor, JT, ACIS (SAT), Parasolid, STEP, IGES, STL
Export: CATIA V4, CATIA V5, JT, ACIS (SAT), Parasolid, STEP, IGES, STL, OBJ, HSF
Visualisierung, Dokumentation: hochauflösende TIFF, Postscript
TransMagic STL

STL Konverter
automatisch Reparaturen
MagicSurface - Flächenerstellung
CAD unabhängig
Import: CATIA V4, CATIA V5, Pro/E, Unigraphics, Solidworks, Inventor, ACIS (SAT), Parasolid, STEP, IGES, STL
Export: STL, OBJ, HSF
Visualisierung, Dokumentation: hochauflösende TIFF, Postscript
CADdoctor

universelles 3D-CAD-Datenreparatur Werkzeug
automatisch Reparaturen
manuelle Reparatur
Toleranzausgleich
CAD unabhängig
Import: CATIA V4, CATIA V5, Pro/E, Unigraphics, Solidworks, Inventor, JT, ACIS (SAT), Parasolid, STEP, IGES, STL
Export: CATIA V4, CATIA V5, JT, ACIS (SAT), Parasolid, STEP, IGES, STL,VRML
Visualisierung, Dokumentation: hochauflösende TIFF, Postscript
ASFALIS

Command line Datenkonvertierung
automatische Reparatur
PDQ Fehlerreport
flexibel
skalierbar
PLM integrierbar
CATIA V4, CATIA V5, I-deas, Pro/E, Parasolid, Unigraphics, JT, Solidworks, Inventor, MDT, CoCreate Modeling, IGES, STEP ACIS (SAT), XVL, STL, CGR
Konvertierung von Attributen, PMI
Zusatzmodule: Geometrieprüfung, Geometrievereinfachung, Geometrievergleich, Attribut Editor, Zusammanbau Editor, Kollisionsprüfung

Montag, 14. März 2011

Dienstleistungen G&M Ingenieurbüro


G&M Ingenieurbüro offeriert an Automobilzulieferer und Ingenieurbüros ein komplettes Servicepaket für den Austausch von CAD-Daten, das folgenden Leistungsumfang oder Teile davon beinhalten kann:
  • Bereitstellung der Hardware
  • Bereitstellung und Wartung der Software
  • Betrieb des Datenaustauschsystems
  • Anwenderbetreuung und Administration des Systems
  • Anwender Hotline
  • Einrichtung der Komunikationsverbindungen
Hierfür wird das G&M-Datenaustauschsystem genutzt (www.gm-ing.de). Darüber hinaus können noch weitere Dienstleistungen, wie Datenkonvertierungen oder Datenqualitätsprüfungen übernommen werden.
Durch die Konzentration von Datenaustauschdienstleistungen bei G&M Ingenieurbüro und die umfangreichen Erfahrungen auf diesem Gebiet, können diese Leistungen kostengünstig und mit hoher Professionalität angeboten werden.
Die frei werdenden Resourcen kann der Zulieferer für seine eigentlichen Kernaufgaben, wie Konstruktion und Entwicklung von Fahrzeugkomponenten, effizienter einsetzen.

Dienstag, 8. Februar 2011

CAD-Datenaustausch mit Daimler via SWAN und/oder G&M Ingenieurbüro


SWAN 10.1 hat die Feuerprobe unter extremer Last im produktiven Einsatz bei Daimler bestanden
Am 26. Juni 2010 wurde SWAN 10.1 für den produktiven Einsatz Daimler zur Verfügung gestellt. Dem Einsatz ging ein umfangreicher Qualitätstest mit von Daimler definierten und überwachten „Quality Gates“ voraus. Die Umstellung auf die neue SWAN-Release erfolgte am Wochenende 24./25. Juni. Ab Montag den 26. Juni stand SWAN 10.1. 9000 Daimler-Anwendern zur Nutzung zur Verfügung. Kleinere Probleme in der Anwendung und bei der Performance wurden innerhalb weniger Tage behoben, sodass ein performanter und stabiler Betrieb gewährleistet werden konnte und die Anwender sich von den Vorteilen der neuen Funktionen überzeugen konnten.
Weltweiter Einsatz von SWAN an über 50 Daimler-Standorten
SWAN wird bei Daimler an über fünfzig Standorten, sowohl im PKW-, als auch im Nutzfahrzeugbereich ein-gesetzt. Dabei hat SWAN mehr als 9000 Daimler-Anwender mit ca. 3400 OFTP-Verbindungen zu Partnern mit über 2000 Datenaustausch-Jobs pro Tag, das einem Datenaustauschvolumen von über  100 GByte pro Tag entspricht. Ein weltweites Netz von SWAN-Servern (SWANet), die zu gleicher Zeit ebenfalls upgedated wurden, garantiert an allen Standorten einen sicheren und zuverlässigen Betrieb beim Datenaustausch zwischen den Daimler-Standorten und mit externen Partnern.
Redesign sichert den effizienten Einsatz von SWAN über viele Jahre
Ein komplettes Redesign von SWAN ist auf Basis modernster Web-Technologie und unter Berücksichtigung von Hardwareunabhängigkeit im Auftrag von Daimler von durchgeführt worden. Durch konsequente Modularisierung mit standardisierten Schnittstellen der einzelnen Software-module ist SWAN für zukünftige Anforderungen bestens gewappnet. Da die Freigabe der neuen Version im Jahre 2010 erfolgte wurde diese mit V 10.x  benannt.
Modernste Softwaretechnologie bei der Neuentwicklung von SWAN berücksichtigt
Die Vorgaben für ein komplettes Redesign von SWAN waren zum einen die Nutzung von modernster Soft-waretechnologie und Schnittstellen wie  der Einsatz von J2EE-Applikation und zum anderen die Integrations-eigenschaften in andere Prozesse oder Systeme, wie zum Beispiel in das Daimler  Engineering Portal oder das PLM-System Smaragd mit sicherem Zugriff auf zentrale Datenbanken, wie das Corporate Directory (Mitarbeiter-Datenbank).
SWAN 10.1 ist auf INTEL-basierender Hardware lauffähig und reduziert damit die Kosten für Hardware-investitionen und ist verfügbar auf LINUX mit Firefox Browser.
SWAN 10 hat mehr Leistung und zusätzliche Funktionalität zu bieten
Neben einer Performance-Steigerung bei vielen Funktionen, wie z.B. bei Recherche nach Jobinformation, sind vor allem Verbesserungen für den Anwender und Administrator in die Entwicklung eingeflossen.
Auszug aus SWAN 10 Funktionserweiterungen:
Verbesserte Empfängersuche (nach Namen, Vornamen, Benutzerkennung, etc.)
CC-Mailing (Kopie der Mail an weitere Personen)
Änderungen in der Prozessauswahl (hierarchischer Auswahl der Prozessschritte)
Suche nach Dateiinhalten (mit Eingabe von mindestens 3 Zeichen kann nach Dateiinhalten, auch in tar-oder zip-Files gesucht werden)
Erstellen und Verwalten von Vorlagen (Sendeaufträge können als Vorlage gespeichert und wieder verwendet werden)
Weiterleiten von Aufträgen (Gesendete Aufträge können an andere Empfänger erneut gesendet werden, eingegangene Aufträge können an andere Empfänger weiter geleitet werden)
Delegationsfunktion (SWAN-Benutzer kann einem oder mehreren Personen den Zugriff auf seine Aufträge erteilen)
SWAN 10.2 ist  lauffähig auf allen Hardwareplattformen mit einer Auswahl der gängigsten Betriebssystemen
Die Version V 10.2 wird die speziellen Bedürfnisse der Zulieferindustrie und Ingenieurbüros berücksichtigen. Dies bedeutet die Unterstützung von kostenfreier Software wie MySQL und die Durchführung umfangreiche Qualitätstests auf verschiedenen kostengünstigen Hardwareplattformen.
Für Kunden in der Zulieferindustrie steht SWAN 10.2 ab Anfang 2011 zur Verfügung
Nach Einführung von SWAN 10.1 bei Daimler wird SWAN entsprechend den speziellen Anforderungen des breiten Kundenspektrums bezüglich Schnittstellen, Hardwareplattformen und Betriebssystemen angepasst und umfangreichen Qualitätskontrollen unterzogen. Diese werden voraussichtlich bis Ende dieses Jahres ab-geschlossen sein. Damit ist mit dem Roll-out von SWAN 10.2 Anfang 2011 zu rechnen.
SWAN 10.2 mit OFTP2 als kostengünstige Einstiegslösung
Es ist geplant SWAN 10.2 auch als Komplettpaket mit OFTP2, optional auch mit Hardware, ab 2011 den Kunden anzubieten.
Wir werden über weitere Details dazu und über die Verfügbarkeit zeitnah informieren.
Für weitere Fragen stehen wir, wie immer, gerne zur Verfügung!

Mittwoch, 2. Februar 2011

Problematischer CAD-Datenaustausch in der Automobilindustrie



Die Flut von CAD-Systemen und Systemen zum CAD-Datenaustausch überfordert die kleinen und mittelständischen Zuliefererbetriebe der Automobilindustrie. Sie werden zusehends in die Rolle einer verlängerten Werkbank gedrückt und geraten immer mehr in die Abhängigkeit von einem oder zwei Großkunden. Nur der Zugriff auf alle CAD-Systeme bietet dem Zulieferer die Möglichkeit mit allen Kunden zu arbeiten. Diese Schnittstelle wird durch das GMI-System vollständig und ohne weitere Problemquellen (siehe Blindleistungsfaktoren) kostengünstig dargestellt.
Den kleinen und mittelständischen Automobilzulieferern bleibt nur die Wahl: Entweder, sie investieren in die CAD-Systeme oder sie arbeiten  mit spezialisierten CAD-Dienstleistern wie G&M Ingenieurbüro  zusammen, wenn sie nicht zur verlängerten Werkbank von Großkonzernen werden wollen.


G&M Ingenieurbüro



Montag, 17. Januar 2011

Anwenderschulung

Lernziele der HyperKVS-Schulung durch G&M Ingenieurbüro:

  • CAD-Daten anfordern
  • CAD-Daten archivieren
  • CAD-Daten verwalten
  • CAD-Datenaustausch
Die Voraussetzungen für diese Schulung sind EDV-Grundkenntnisse und ggf. CAD-Kenntnisse.
Wir bieten nur die KVS-Schulung für den Schwerpunkt Teile (Interieur, Aggregate, Karrosserie, Fahrwerk usw.) an.

Der Inhalt des Seminars ist wie folgt:

  • Menüführung im Volkswagen HyperKVS
  • CAD-Datenkonvertierung
  • Informationen über CAD-Datenstände
  • Benutzerspezifische Einstellungen
  • CAD-Daten suchen
  • CAD-Daten (Teilmodelle und Zeichnungen) visualisieren und beschaffen.
  • Arbeiten mit CAD-Datenumfängen
  • Plotten und Drucken von Dokumenten
  • CAD-Datenaustausch mit Partnerlieferanten
  • Vergabe der Zugriffsrechte
  • Archivierung von Dokumenten
  • Anwenderspezifische Arbeitsmethoden
    • Archivierung von CATIA und ProE CAD-Daten
    • Welche Produktdatenarten kann ich verwenden?
    • Arbeit mit Konstruktionsständen
    • Anmeldung der Freigabe
    • Mehrfache Zuordnung
Der Seminarpreis beträgt € 350,- zzgl. 19% MwSt.
Die Seminardauer ist ca. 8 Stunden inkl. Mittagessen und Kaffeepausen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 5 Teilnehmer beschränkt.

Was ist das Hyper-KVS von Volkswagen und Audi?

Das Konstruktionsdaten-Verwaltungs-System (KVS oder HyperKVS) ist Dokumentendrehscheibe und -Archiv zum weltweiten Austausch aller im Volkswagen-Konzern im Rahmen der Prozeßketten anfallenden Konstruktionsdaten sowie dazugehöriger beschreibender Dokumente.

Dies schließt sowohl CAx- als auch manuell erstellte Unterlagen, die nachträglich einer System-Verwaltung bekanntgegeben wurden, z.B. eingescannte Zeichnungen, ein.

HyperKVS stellt zur Verwaltung von Konstruktionsdaten im wesentlichen folgende Funktionen zur Verfügung:

Für Mitarbeiter des Volkswagen-konzerns:
* Recherchieren / Informieren,
* Datenablage (Archiv) mit Versionshandling,
* Datenaustausch mit internen und externen Partnern (CAD-Arbeitsplatz + PC),
* Daten bereitstellen (Zugriffsrechte erteilen),
* Anbindung an PLOSSYS (Zeichnungen plotten) und RVS.

Für Zulieferer:
* CAD-Datenaustausch mit Mitarbeitern des Volkswagen-Konzerns über die Zwischenablage

Die Funktionen für die Zulieferer und Partner wurde in den letzten 6 Monaten stark eingeschränkt. Es ist nun nur noch sehr schwer möglich Datenstände zu recherchieren oder sich Informationen über nicht freigeschaltete CAD-Daten zu holen. Das erschwert die Zusammenarbeit mit den Zulieferern wieder und verschleppt die Reaktionszeiten während der Hochlaufphase eines Neufahrzeugs. Die größten Probleme tauchen in der Zeit zwischen B-Freigabe und Serienanlauf auf, da die Zuliefer die Änderung Ihrer Bauteile nicht durch eigene Recherche im KVS bemerken können. 

www.gm-ing.de

Sonntag, 2. Januar 2011

CAD-Datenaustausch mit der Automobilindustrie Teil 2

Das Ziel der deutschen Automobilindustrie sich gegen den Wettbewerb aus dem Ausland durch verkürzte Entwicklungszeiten, ökonomischere Produktionsprozesse und reduzierte Fertigungstiefe durchzusetzen, haben zur Folge, dass die Automobilzulieferer organisatorisch und technisch  immer mehr an die OEM angekoppelt werden.
Hierzu sind die CAD-Systeme zur Effizienzsteigerung bei F&E-Prozessen und Produktionsprozessen sehr Nutzen bringend. Voraussetzung hierfür ist, dass die CAD-Daten auch für die nachfolgenden Bereiche wie Planung, Produktion und QS genutzt werden können. Das setzt aber wiederum voraus, dass die verschiedenen CAD-User untereinander CAD-Daten austauschen und verwerten können.
Weitere Vorteile sind z. B. 
  • Verkürzte Entwicklungszeiten
  • Reduzierung von Änderungsaufwand
Dies setzt im Zusammenspiel mit der Automobilindustrie voraus, dass die CAD-Daten über die Grenzen der Unternehmen in verschiedenen CAD-Datenformaten austauschbar sein müssen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss man Schnittstellen wie die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro einsetzen.
Diese Schnittstellen bzw. Dienstleister lösen die auftretenden Probleme und vereinfachen den CAD-Datenaustausch stark. Es gibt u.a. die folgenden Schnittstellenprobleme:
  • Zuliefererbetriebe nutzen bereits heute und in Zukunft sicherlich verstärkt verschiedene CAD-Systeme ein, welche mit den unterschiedlichen CAD-Systemen der Automobilindustrie CAD-Daten austauschen müssen. Unabhängig vom Integrationsgrad und welche Schnittstellen genutzt werden und wie reif die CAD-Datenaustauschplattformen sind, kann sich der CAD-Datenaustausch mehr oder minder schwierig darstellen. Die Lernphase gestaltet sich aber bei der CAD-Datenaustauschplattform von G&M-Ingenieurbüro sehr kurz, da dass System sehr einfach gehalten ist.
  • Jede Baugruppe und jedes Bauteil durchläuft eine Prozesskette bevor mit der Großseriefertigung gestartet wird. Die Prozessstufen sind z.B. Vorentwicklung, FEM, Musterfertigung, Versuch, Zerspanung etc. Während dieser Prozessstufen erzeugt man in der Automobilindustrie umfangreiche 2D/3D-CAD-Daten, FEM-Berechnungsdaten etc., die zumindest an die mitentwickelnden Zulieferbetriebe abgegeben werden. Unabhängig von der oben geschilderten Schwierigkeit kommt hinzu, dass der Informationsgehalt und der Informationsträger sehr verschieden sein kann und unter Umständen für die Weiterverarbeitung nicht sinnvoll nutzbar ist.
  • Speziell bei der Entwicklung eines neuen Bauteils sind geometrische Änderungen normal. Diese Änderungen müssen datenkonsistent in 2D und 3D nachvollzogen werden. Ein Reparieren des 3D-CADmodells ist oft nicht möglich, und Veränderungen sind nur sinnvoll, wenn die Historie auch verwaltet wird. Dies ist bei der CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro problemlos möglich.
  • Die CAD-Datenverbindlichkeit war bisher noch nicht zufriedenstellend gelöst. Auch dieses Problem hat G&M Ingenieurbüro beseitigt.
Diese Probleme haben dazu geführt, dass der CAD-Datenaustausch bezüglich der kleinen Automobilzulieferer bisher vernachlässigt wurde. Eine Befragung bei Neuanwendern der CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro zeigte, dass ausser den Problemen mit den allgemeinen Geometrie-Schnittstellen insbesondere  Probleme der oben erwähnten Art ganz wesentlich dafür verantwortlich waren, dass die Möglichkeiten des CAD-Datenaustauschs bisher weitgehend ungenutzt blieben.  

Donnerstag, 30. Dezember 2010

CAD-Datenaustausch in der Automobilindustrie

Die Verkürzung der Entwicklungszeiten und die Reduzierung des Änderungsaufwands setzen im Zusammenspiel zwischen OEM und Zulieferer voraus, dass die produktrelevanten CAD-Daten über die Unternehmensgrenzen hinweg zwischen unterschiedlichen CAD-Systemen austauschbar sind. In Zukunft hat nur der Zulieferer als Direktlieferant ein Chance, der sich in die CAD-Welt des OEM einfügen kann.

In einem Pilotprojekt wurde zwischen einem Automobilzulieferer und G&M Ingenieurbüro die Rahmenbedingungen für den Austausch produktrelevanter CAD-Daten festgestellt. Der Schwerpunkt der Arbeiten lag im organisatorischen Umfeld und in der Erarbeitung von Konzepten für die Weiterverarbeitung der auszutauschenden CAD-Daten. Es konnten die aktuellen Schwachpunkte des CAD-Datenaustausches und der CAD-Datenkommunikation umfassend analysiert und aufgedeckt werden. Außerdem wurde die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro verbessert und an die speziellen Anforderungen des Zulieferers angepasst. Auf dieser Grundlage kann zukünftig ein störungsfreier, wirtschaftlich und technisch vertretbarer CAD-Datenaustausch stattfinden.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Datenaustauschdienstleistung in der Automobilindustrie

GMI (G&M Ingenieurbüro) ist die individuelle Datenaustauschlösung über
das Internet für Firmen ohne eigenes Datenaustauschsystem für Datentransfer über
einen SSL-Server.
Im Rahmen von Outsourcing-Projekten bietet GMI für Automobilzulieferer und Ingenieurbüros ein komplettes Servicepaket für den Austausch von CAD-Daten an. Ein Teil des Leistungsumfanges ist das Angebot
den CAD-Datenaustausch über einen SSL-Server (Internet-Plattform)l durchzuführen, sodass der Kunde keine eigene Datenaustauschsoftware und Infrastruktur – bis auf einen Internetanschluss - mehr benötigt und keinen Betriebs- und Betreuungsaufwand mehr hat.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

CAD-Datenkommunikation und CAD-Datenaustausch mit Zulieferern in Fernost

Die Kosten für einen CAD-Datenaustausch mit den asiatischen Zulieferern sind für die OEMs ein Problem. Das Sicherheitsniveau und die technische Infrastruktur für den CAD-Datenaustausch sind
Hürden, die für die asiatischen Zuliefer schwer zu nehmen sind. Die Kosten sind für die asiatischen KMUs unverhältnismäßig hoch. Für dieses Problem bietet G&M Ingenieurbüro eine kostengünstige und einfache Lösung. Die CAD-Datenaustauschplattform ist auch für asiatische KMUs erschwinglich und sehr einfach zu bedienen. Die Schnittstelle zu den europäischen OEMs (Volkswagen, Daimler, Opel etc.) wird über die Spezialisten von G&M Ingenieurbüro abgebildet.

G&M Ingenieurbüro

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Fehlende Standards für den CAD-Datenaustausch in der Automobilindustrie

Die großen Probleme der Automobilzulieferer mit den unterschiedlichen CAD-Systemen bei den OEMs und den TIER 1.

Die VW AG verwendet Catia V4, Catia V5, ProEngineer (Wildfire) und ICEM-Surf. Daimler nutzt Catia V4 und Catia V5. GM verwendet Unigraphics, Ford IDEAS und diese Liste ließe sich noch erweitern. Die OEMs und TIER1 verwenden also derzeit mindestens 6 verschiedene CAD-Systeme. In Zeiten von DMU (Digital Mock-Up) verlangen die OEM und TIER1 immer mehr Entwicklungsdienstleistungen auch von den kleinen und mittleren Zulieferern. Die CAD-Daten sollen in nativen Daten und gemäß der internen Richtlinie der OEMs/TIER1 erstellt werden, sonst können sie für das DMU nicht verwendet werden. Will man alle zufrieden stellen, dann müssen 6 verschiedene CAD-Systeme zuzüglich qualifiziertem Personal vorgehalten werden. Dies ist weit entfernt von der Realität. Im wirklichen Leben haben besonders die kleinen Zulieferer hier Probleme, da oftmals nur ein CAD-System vorhanden ist und dieses ist meistens keins der oben genannten. Will man nicht als verlängerte Werkbank der OEMs und TIER1 enden, so muss man investieren oder mit den ebenso teuren wie großen Ingenieurbüros kooperieren. Hier werden Stundensätze von bis zu 60,- Euro verlangt und außerdem zählt man hier nicht zu den wichtigen Kunden, denn das sind wiederum die OEMs oder TIER1.

Sichere Datenaustauschplattform
Ein weiteres Problem sind die Vorschriften zur Datensicherheit bei der CAD-Datenübertragung. Der derzeitige Standard für die Datenübertragung in der europäischen Automobilindustrie ist OFTP (Odette File Transfer Protocol). Diese Verbindungen per OFTP sind nicht sehr schnell und auch nicht sehr komfortabel. Häufig wird daher die klassische E-Mail zur Übertragung von sensiblen Daten verwendet. Dies ist unsicher und wird daher von den IT-Spezialisten der großen Unternehmen verboten.
Was kann man also tun?
Das G&M Ingenieurbüro GbR bietet die Möglichkeit, die Daten über einen SSL-Server via HTTPS auszutauschen und außerdem das jeweils gewünschte CAD-Format zur Verfügung zu stellen.
Die Systemarchitektur entspricht den aktuellen Sicherheitstandards der europäischen Automobilindustrie und bietet einen sicheren Austausch von sensiblen CAD-Daten.

Systemarchitektur
Das System besteht aus einer 256-Bit-SSL-Verschlüsselung, die zusätzlich durch eine DMZ abgesichert ist. Das System wurde durch die Firma T&P aus Bochum entwickelt.

Blindleistung im CAD-Datenverkehr
Der Austausch von CAD-Daten wird in Zeiten des Simultaneous Engineering (SE) und Digital Mock-Up (DMU) immer wichtiger - aber auch immer komplizierter. Die Technologie entwickelt sich schnell weiter und es ist daher schwer, immer auf dem neuesten technologischen Stand zu sein. Es ist immer seltener möglich, dass jemand die EDV-Systeme mal eben nebenbei betreut und die IT-Spezialisten sind in Deutschland immer noch Mangelware.
Hält man dann tatsächlich die notwendige Technologie und das entsprechenden Personal vor, dann sieht man sich häufig mit sehr hohen Fixkosten konfrontiert, die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.

Die häufigsten Blindleistungsfaktoren sind die folgenden:
  • Missverständnisse durch schnellen technologischen Fortschritt
  • Fehlendes Know-How in der EDV
  • Mangelhafte Hardware
  • Mangel an spezialisiertem Personal
  • Hohe Anschaffungskosten für Hard- und Software
  • Hohe Betriebskosten

GMI schafft Abhilfe!
Es bietet kurze Reaktionszeiten, geringe Fixkosten (Kosten entstehen nur bei Bedarf). Das EDV-System befindet sich immer auf dem aktuellen Stand und man wird nur durch erfahrene Spezialisten betreut. Das betreute Unternehmen kann sich voll auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.

Zusammenfassung

Die Flut von CAD-Systemen und Systemen zum CAD-Datenaustausch überfordert die kleinen und mittelständischen Zuliefererbetriebe der Automobilindustrie. Sie werden zusehends in die Rolle einer verlängerten Werkbank gedrückt und geraten immer mehr in die Abhängigkeit von einem oder zwei Großkunden. Nur der Zugriff auf alle CAD-Systeme bietet dem Zulieferer die Möglichkeit mit allen Kunden zu arbeiten. Diese Schnittstelle wird durch das GMI-System vollständig und ohne weitere Problemquellen (siehe Blindleistungsfaktoren) kostengünstig dargestellt.
Den kleinen und mittelständischen Automobilzulieferern bleibt nur die Wahl: Entweder, sie investieren in die CAD-Systeme oder sie arbeiten  mit spezialisierten CAD-Dienstleistern zusammen, wenn sie nicht zur verlängerten Werkbank von Großkonzernen werden wollen.

www.gm-ing.de


Dienstag, 7. Dezember 2010

Einführung in das Volkswagen HyperKVS 3.8 - Teil 2 - Funktionen von HyperKVS

HyperKVS ist das Konstruktionsdatenverwaltungssystem des Konzerns und wird als Übertragungs- und Aufbewahrungsmedium eingesetzt. HyperKVS dient dem Datenaustausch, der revisionssicheren Archivierung und der Umwandlung der CAD-Daten in das jeweils benötigte Dateiformat. Die Ablage im HyperKVS erfolgt versioniert, der Zugriff auf die CAD-Daten und andere Konstruktionsunterlagen erfolgt anhand von Teilenummern.
Die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro ist ähnlich aufgebaut (www.gm-ing.de)!

Donnerstag, 2. Dezember 2010

GMI-MC (G&M Ingenieurbüro GbR SSL-FTP-Mini-Client) PSFTP – GMI EDITION

 © 2006 G&M Ingenieurbüro GbR - D-32369 Rahden - www.gm-ing.de
in Kooperation mit © 2006 Sergei Pleis (Pleis-Software) – www.psftp.de   WICHTIG – BITTE SORGFÄLTIG LESEN:  LIZENZVEREINBARUNG  1. ART UND UMFANG DER LIZENZ SOWIE LIEFERUNG  Diese Lizenzvereinbarung ist eine rechtskräftige Vereinbarung zwischen der Firma G&M Ingenieurbüro GbR (im Folgenden GMI genannt) und dem Anwender, dem GMI dieses Software-Werkzeug über einen persönlichen SSL-Account nachweislich zur Verfügung gestellt hat. Bei jeglichem Gebrauch dieses Softwareproduktes erklären Sie sich einverstanden mit dieser Lizenzvereinbarung. Sollten Sie nicht einverstanden sein mit den Bedingungen dieser Vereinbarung, dürfen Sie dieses Softwareprodukt nicht benutzen. Das Softwareprodukt ist durch das Urheberrechtsgesetz und entsprechende internationale Vereinbarungen geschützt. Das Softwareprodukt wird dem Anwender nicht verkauft, vermietet oder verleast, sondern lediglich lizenziert.  2. GEWÄHRUNG DER LIZENZ  GMI gewährt dem Anwender gemäß Punkt 1. dieser Lizenzvereinbarung ein nicht exklusives Recht, dieses Softwareprodukt ausschließlich für den eigenen Datenverkehr zum GMI-SSL-Server zu benutzen. Die Lizenz kann jederzeit ohne Angabe von Gründen zurückgenommen werden.  3. BESCHREIBUNG ANDERER RECHTE UND BESCHRÄNKUNGEN  Verbreitung des GMI-MC Dieses Softwareprodukt darf keinesfalls an Dritte weitergegeben werden. GMI stellt nach eigenem Ermessen ggf. weitere Lizenzen für weitere Anwender zur Verfügung.   Verbotene Handlungen Sie dürfen die Urheberrechtinformationen des Softwareproduktes weder entfernen noch ändern. Sie dürfen dieses Softwareprodukt nicht kopieren, weitergeben, vermieten, verleihen oder verleasen. Sie dürfen dieses Softwareprodukt nicht umsetzen, zerlegen, entkompilieren oder disassemblieren.   4. KÜNDIGUNG DER LIZENZ  GMI kann diese Lizenzvereinbarung kündigen, wenn der Anwender sich nicht an die Bedingungen dieser Vereinbarung halten. In einem solchen Fall muß der Anwender alle Kopien dieses Softwareproduktes löschen.  5. HAFTUNGSAUSSCHLUSS  GMI übernimmt keinerlei Haftung für das Softwareprodukt. Das Programm wird so zur Verfügung gestellt, "wie es ist", ohne jegliche Haftung, weder ausdrücklich noch implizit, einschließlich - aber nicht begrenzt auf - Qualität, Marktreife oder Verwendbarkeit für einen bestimmten Zweck. Das volle Risiko bezüglich Qualität und Leistungsfähigkeit des GMI-MC liegt beim Anwender.  Ende der Lizenz.

Anleitung zur Nutzung des GMI – MC (SSL-FTP) Upload Clients

1. Über Ihren SSL-Account (www.gm-ing.de/Partner-LogIn) erhielten Sie von GMI ein ZIP-Archiv (GMI-MC [Firmenkürzel] [UserName].zip). Dieses Archiv enthält Ihren persönlichen GMI-SSL-FTP Mini-Client.

2. Um den GMI-MC nutzen zu können, entpacken Sie bitte die im Zip-Archiv enthaltenen 2 Dateien in einen beliebigen Ordner auf ihrem Computer.
Beide Dateien müssen sich jedoch stets im selben Ordner befinden.

3. Zum Ausführen des GMI-MC doppelklicken Sie auf die Datei: "GMI-MC [Firmenkürzel] [UserName].exe"

4. Der GMI-MiniClient startet mit diesem Anmeldebildschirm:


5.  Um sich mit Ihrem Upload-Account zu verbinden, klicken Sie auf den Button: "Verbindung zu dem GMI Server herstellen" Danach öffnet sich das folgende Anmeldefenster:



 Bitte geben Sie hier ihren vollständigen Benutzernamen ein. Nach vollständiger Eingabe des Benutzernamens klicken Sie auf "OK". Bitte achten Sie bei der Eingabe auf Groß- und Kleinschreibung.

6. Sodann öffnet sich der Dialog zur Passworteingabe:


 Nach der Eingabe Ihres Passworts und einem Klick auf "OK" sollten Sie mit Ihrem Upload-Account verbunden sein und nun Ihre Datensätze  uploaden können.

 Hinweis: Sollte an Ihrem Arbeitsplatz eine Firewall installiert sein oder ist Ihr Netzwerk durch eine solche geschützt, müssen Sie evtl. den GMI-MC dort für den Internetzugriff freischalten. Bitte kontaktieren Sie ggf. Ihren Systemadministrator.

7. Um Datensätze hochzuladen, wählen Sie diese im linken Fenster aus und klicken auf den Upload-Button  oder drücken STRG+U.


 Sie können die Dateien alternativ auch mitttels Drag & Drop hochladen. Dazu ziehen Sie die Datei mit der Maus vom linken in das rechte Fenster.


 Nachdem Sie die Maustaste im rechten Fenster losgelassen haben, bestätigen Sie bitte folgenden Dialog mit "Ja".


8. Nach Beendigung Ihres Uploads können Sie mit  (Quit) die Verbindung trennen. Die Trennung erfolgt jedoch auch automatisch nach 3 Minuten der Inaktivität.
 9. Bitte benachrichtigen Sie uns nach Beendigung Ihrer Session
stets kurzfristig per EMail über Ihren Upload und jeweils mit Angabe der hochgeladenen Datensätze: center@gm-ing.de
 10. Bitte beachten Sie die gleichfalls mitgegebene Lizenzvereinbarung.

G&M Ingenieurbüro - Adsense




Dies ist eine Adsense-Versuch!

Montag, 29. November 2010

CAD-Datenaustauch - Häufige Probleme mit Standardschnittstellen

Der CAD-Datenaustausch von verschiedenen CAD-Systemen (CATIA V5, UG, Ideas, Pro/E, SolidWorksAutoCAD, Inventor, Solid Edge etc)ist trotz Standardschnittstellen (VDAFS, ACIS, STEP, IGES, DXF u.a) problematisch.

Häufige Fehler sind:
Nicht geschlossene Flächen
Fehlende Volumenkörper
Unstetige Tangentialitäten etc.


Die notwendige Anpassung durch Ihre F&E ist zeitaufwendig und kostenintensiv.
G&M Ingenieurbüro hat für die CAD-Datenkonvertierung verschiedene Werkzeuge. G&M Ingenieurbüro bietet als Dienstleistung die CAD-Datenkonvertierung unterschiedlicher CAD-Systeme und die Reparatur aller üblichen CAD-Daten an.

Welcher Dienstleister tauscht und konvertiert professionel und kostengünstig Ihre CAD-Daten?

Antwort:
G&M Ingenieurbüro
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