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Montag, 21. März 2011

Gußform - Modell


Der CAD-Datenaustausch mit der Volkswagen-Gruppe (Audi, Seat, Skoda, VW, Porsche etc.) erfolgt über das HyperKVS! Ins besondere die Gießereien sind auf die 3D-Modelle angewiesen, um effektiv mit den Konstrukteuren des Kunden zusammenarbeiten zu können. 

Freitag, 18. März 2011

HyperKVS/VW Design - CAD modeling and Virtual Reality presentation - Access through HyperKVS

Durch das HyperKVS können externe Dienstleister für Volkswagen arbeiten und mit den Konstrukteuren bei VW und Audi CAD-Daten austauschen.

Das HyperKVS ist sehr hilfreich für die Zusammenarbeit mit Audi, Volkswagen, Porsche, Seat und Skoda.

Montag, 7. März 2011

Outlook HyperKVS 3.9 Update 5


Version 3.8.500 dated February 22nd, 2011
This document outlines the most important modifications that will be introduced with HyperKVS 3.8.
Update 5:
• Changeover of login procedure with PKI-Card
• Changeover of the OpenSSL encryption
• Omission of ISODRAW conversion to TIFF / new saving procedure of TLD and PDM
• Parts-related restriction of usage
• Passing on the JV client view to service providers
• New dialogue „Drawing check in the process „Material specifications check“
• Further development of data transfer / BMG-online
(Please get further details from separate information on demand)
• Error recovery / detail improvements

Sonntag, 20. Februar 2011

HyperKVS - Zusammenarbeit von Volkswagen und Porsche


Volkswagen, im folgenden VW genannt, übernahm im Fzg-Projekt Panamera die Rolle des Auftragnehmers und Lieferanten für die lackierte Karosserie.
Als Lieferant hat VW u.a. die Aufgabe, die Herstellbarkeit der von der Porsche AG, im folgenden Porsche genannt, entwickelten Karosserieumfänge zu evaluieren, die Herstellprozesse zu planen, Werkzeuge zu erstellen und die Produktion und Lieferung der Karosse an Porsche sicherzustellen.
Um dies zu ermöglichen, wurde die VW-Planung eng in die Entwicklungs- und Änderungsprozesse von Porsche eingebunden.
Neben dieser engen Einbindung in die Prozesse, ist auch eine datentechnische Einbindung notwendig, um alle wichtigen Informationen und Daten aus dem Porsche-Entwicklungsprozess zeitnah für die Fertigungsplanung und Logistik verfügbar zu machen. Hierfür wurde eine Regeldatenversorgung von Porsche an VW installiert. Diese umfasste die Versorgung der Porsche-Stücklisten- und Änderungsinformationen sowie die Versorgung mit abgesicherten, freigegebenen und bewertbaren CAD- und Zeichnungsdaten. Die Porsche-Daten wurden in die Systeme von Volkswagen eingearbeitet und standen so direkt für die weiteren planerischen und Herstellprozesse bei VW zur Verfügung.
Unterschiede in der Konstruktionsmethodik und im Datenmanagement beider Partner führten allerdings dazu, dass die aus der Porsche-Welt empfangenen Daten nicht 1:1 in die Systeme der VW-Welt übernommen werden konnten. Deshalb entsprach die Datenablage der Porsch-Daten in den VW- Systemen nicht der gewohnten VW-Methodik.
Anwender, die Porsche-Daten nutzten, mussten dies wissen, um die benötigten Daten sicher zu identifizieren und die von Porsche mitgelieferten Zusatzinformationen richtig interpretieren zu können.

Donnerstag, 17. Februar 2011

HyperKVS - Dienstleister und Vertreter

Ab HyperKVS 3.7.14 kann jeder Anwender einen anderen Benutzer des Systems, egal, ob Partnerfir- men-, Zentralstellenmitarbeiter oder Kollegen als Dienstleister beauftragen und damit Tätigkeiten an
andere Personen delegieren. Und zwar nicht nur zum Speichern im Auftrag, sondern für nahezu alle Funktionen des Systems.
Beispiel 1: Sie beauftragen einen Partnerfirmenmitarbeiter mit dem Ändern von Daten und geben ihm dazu Zugriff auf all Ihre Daten, sowie das Recht zum Speichern und Überspeichern in Ihrem Namen.
Eine Vergabe von Leserechten ist dazu nicht notwendig. Eine zeitliche Befristung der Beauftragung ist dabei ebenfalls möglich!
Beispiel 2: Sie beauftragen eine Zentralstelle oder einen Partnerfirmenmitarbeiter mit der Pflege der Leserechte Ihrer Dokumente. Der Dienstleister muss dazu nicht auf die Daten selbst zugreifen, benö-
tigt also kein Dateizugriffsrecht!
Weiterhin kann jeder Anwender andere Benutzer des Systems zu Vertretern ernennen. Ohne Le- serechte pro Dokument vergeben zu müssen, kann dann der Vertreter auf die Daten des Auftragge-
bers zugreifen. Eine zeitliche Befristung ist dabei möglich. Ein Knopfdruck sichert so ab, dass der Zugang zu allen gewünschten Daten gewährleistet ist und nach Ablauf der Frist wieder entfällt.
Die Ernennung einer Person zu einem Dienstleister oder zu einem Vetreter erlaubt somit die Weiter- gabe von Funktionen bzw. Tätigkeiten und somit Rechten an andere Benutzer des KVS. Jedoch gibt
es Unterschiede zwischen einer Dienstleister- und einer Vertetertätigkeit.
Nach dem Anmelden arbeitet ein Dienstleister zunächst im eigenen Namen mit eigenen Rechten. Er kann in den Auftrags- oder Dienstleistermodus wechseln, wenn ein Auftraggeber ihn benannt hat.

Dienstleister
Mit Wechsel in den Dienstleistermodus „Im Auftrag arbeiten“ erhält er die Rechte, die der Auftraggeber ihm gegeben hat.
Für diese Rechte arbeitet er während des Auftragsmodus im Namen und mit den Rechten des Auftragge- bers. Er Kann den Auftragsmodus verlassen oder im Auftrag eines anderen Auftraggebers wechseln.
Mit Anmelden zum System erhält ein Vertreter ohne weitere Aktion zusätzlich zu seinen eigenen Rechten, die Vertreterrechte, die ihm mehrere Vertretungsgeber gegeben haben können.

Vertreter
Es gibt zwei unterschiedliche Vertreterrechte: Recht zum Zugriff auf Dateien und Recht zum Speichern bei fremder Reservierung.

Jeder berechtigte Anwender kann seine Liste von Dienstleistern und Vertretern pflegen, um damit Personen zu Dienstleistern bzw. Vertretern ernennen. In den folgenden Kapiteln wird dies näher be-
schrieben.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Datenaustauschdienstleistung in der Automobilindustrie

GMI (G&M Ingenieurbüro) ist die individuelle Datenaustauschlösung über
das Internet für Firmen ohne eigenes Datenaustauschsystem für Datentransfer über
einen SSL-Server.
Im Rahmen von Outsourcing-Projekten bietet GMI für Automobilzulieferer und Ingenieurbüros ein komplettes Servicepaket für den Austausch von CAD-Daten an. Ein Teil des Leistungsumfanges ist das Angebot
den CAD-Datenaustausch über einen SSL-Server (Internet-Plattform)l durchzuführen, sodass der Kunde keine eigene Datenaustauschsoftware und Infrastruktur – bis auf einen Internetanschluss - mehr benötigt und keinen Betriebs- und Betreuungsaufwand mehr hat.

Freitag, 17. Dezember 2010

KVS Anwenderservice

K-SIO-H Application Services PP & Frameworks
K-SIO-H/2 CAx-Provider Management/AS Global
Volkswagen AG
Brieffach 011/1575/2
Bürozentrum Nord
Oebisfelder Straße 34/Haus C
38448 Wolfsburg (Kästorf)

Mittwoch, 15. Dezember 2010

CAD-Datenkommunikation und CAD-Datenaustausch mit Zulieferern in Fernost

Die Kosten für einen CAD-Datenaustausch mit den asiatischen Zulieferern sind für die OEMs ein Problem. Das Sicherheitsniveau und die technische Infrastruktur für den CAD-Datenaustausch sind
Hürden, die für die asiatischen Zuliefer schwer zu nehmen sind. Die Kosten sind für die asiatischen KMUs unverhältnismäßig hoch. Für dieses Problem bietet G&M Ingenieurbüro eine kostengünstige und einfache Lösung. Die CAD-Datenaustauschplattform ist auch für asiatische KMUs erschwinglich und sehr einfach zu bedienen. Die Schnittstelle zu den europäischen OEMs (Volkswagen, Daimler, Opel etc.) wird über die Spezialisten von G&M Ingenieurbüro abgebildet.

G&M Ingenieurbüro

Dienstag, 14. Dezember 2010

Änderungen im KVS ab 13.12.2010

Der Prozess zur KVS-User-Administration ist seit dem 13.12.2010 wie folgt geändert:

Die Einrichtung eines KVS-Users erfolgt intern über das K-UMS (Konzern User Management System). Grundlagen dafür sind durch die Partnerfirma unterschriebene Organisationsanweisungen Orga56 a+b sowie die Zustimmung des Kostenstellen­verant­wortlichen des Konzern Fachbereichs.

Der neue Prozess betrifft alle KVS-Neu-User einer Firma. KVS-Bestands-User sind von dieser Neuerung zurzeit nicht betroffen. 

Für die Registrierung wenden Sie sich an das Datenaustauschteam.



Mittwoch, 8. Dezember 2010

Fehlende Standards für den CAD-Datenaustausch in der Automobilindustrie

Die großen Probleme der Automobilzulieferer mit den unterschiedlichen CAD-Systemen bei den OEMs und den TIER 1.

Die VW AG verwendet Catia V4, Catia V5, ProEngineer (Wildfire) und ICEM-Surf. Daimler nutzt Catia V4 und Catia V5. GM verwendet Unigraphics, Ford IDEAS und diese Liste ließe sich noch erweitern. Die OEMs und TIER1 verwenden also derzeit mindestens 6 verschiedene CAD-Systeme. In Zeiten von DMU (Digital Mock-Up) verlangen die OEM und TIER1 immer mehr Entwicklungsdienstleistungen auch von den kleinen und mittleren Zulieferern. Die CAD-Daten sollen in nativen Daten und gemäß der internen Richtlinie der OEMs/TIER1 erstellt werden, sonst können sie für das DMU nicht verwendet werden. Will man alle zufrieden stellen, dann müssen 6 verschiedene CAD-Systeme zuzüglich qualifiziertem Personal vorgehalten werden. Dies ist weit entfernt von der Realität. Im wirklichen Leben haben besonders die kleinen Zulieferer hier Probleme, da oftmals nur ein CAD-System vorhanden ist und dieses ist meistens keins der oben genannten. Will man nicht als verlängerte Werkbank der OEMs und TIER1 enden, so muss man investieren oder mit den ebenso teuren wie großen Ingenieurbüros kooperieren. Hier werden Stundensätze von bis zu 60,- Euro verlangt und außerdem zählt man hier nicht zu den wichtigen Kunden, denn das sind wiederum die OEMs oder TIER1.

Sichere Datenaustauschplattform
Ein weiteres Problem sind die Vorschriften zur Datensicherheit bei der CAD-Datenübertragung. Der derzeitige Standard für die Datenübertragung in der europäischen Automobilindustrie ist OFTP (Odette File Transfer Protocol). Diese Verbindungen per OFTP sind nicht sehr schnell und auch nicht sehr komfortabel. Häufig wird daher die klassische E-Mail zur Übertragung von sensiblen Daten verwendet. Dies ist unsicher und wird daher von den IT-Spezialisten der großen Unternehmen verboten.
Was kann man also tun?
Das G&M Ingenieurbüro GbR bietet die Möglichkeit, die Daten über einen SSL-Server via HTTPS auszutauschen und außerdem das jeweils gewünschte CAD-Format zur Verfügung zu stellen.
Die Systemarchitektur entspricht den aktuellen Sicherheitstandards der europäischen Automobilindustrie und bietet einen sicheren Austausch von sensiblen CAD-Daten.

Systemarchitektur
Das System besteht aus einer 256-Bit-SSL-Verschlüsselung, die zusätzlich durch eine DMZ abgesichert ist. Das System wurde durch die Firma T&P aus Bochum entwickelt.

Blindleistung im CAD-Datenverkehr
Der Austausch von CAD-Daten wird in Zeiten des Simultaneous Engineering (SE) und Digital Mock-Up (DMU) immer wichtiger - aber auch immer komplizierter. Die Technologie entwickelt sich schnell weiter und es ist daher schwer, immer auf dem neuesten technologischen Stand zu sein. Es ist immer seltener möglich, dass jemand die EDV-Systeme mal eben nebenbei betreut und die IT-Spezialisten sind in Deutschland immer noch Mangelware.
Hält man dann tatsächlich die notwendige Technologie und das entsprechenden Personal vor, dann sieht man sich häufig mit sehr hohen Fixkosten konfrontiert, die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.

Die häufigsten Blindleistungsfaktoren sind die folgenden:
  • Missverständnisse durch schnellen technologischen Fortschritt
  • Fehlendes Know-How in der EDV
  • Mangelhafte Hardware
  • Mangel an spezialisiertem Personal
  • Hohe Anschaffungskosten für Hard- und Software
  • Hohe Betriebskosten

GMI schafft Abhilfe!
Es bietet kurze Reaktionszeiten, geringe Fixkosten (Kosten entstehen nur bei Bedarf). Das EDV-System befindet sich immer auf dem aktuellen Stand und man wird nur durch erfahrene Spezialisten betreut. Das betreute Unternehmen kann sich voll auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.

Zusammenfassung

Die Flut von CAD-Systemen und Systemen zum CAD-Datenaustausch überfordert die kleinen und mittelständischen Zuliefererbetriebe der Automobilindustrie. Sie werden zusehends in die Rolle einer verlängerten Werkbank gedrückt und geraten immer mehr in die Abhängigkeit von einem oder zwei Großkunden. Nur der Zugriff auf alle CAD-Systeme bietet dem Zulieferer die Möglichkeit mit allen Kunden zu arbeiten. Diese Schnittstelle wird durch das GMI-System vollständig und ohne weitere Problemquellen (siehe Blindleistungsfaktoren) kostengünstig dargestellt.
Den kleinen und mittelständischen Automobilzulieferern bleibt nur die Wahl: Entweder, sie investieren in die CAD-Systeme oder sie arbeiten  mit spezialisierten CAD-Dienstleistern zusammen, wenn sie nicht zur verlängerten Werkbank von Großkonzernen werden wollen.

www.gm-ing.de


Freitag, 26. November 2010

ENX 2.Teil

Der jetzige Stand der ENx-Plattform beschränkt sich beim OEM weitgehend auf den technischen Bereich. Derzeit setzt der OEM das Netzwer beim CAD-Datenaustausch ein. Das Ziel der Gruppe ist es jedoch, noch in diesem Jahr den CAD-Datenaustausch zu 160 der wichtigsten Partner auf ENX umzustellen. Für das Simultaneous Engineering im CAE-Umfeld wird ENX aktuell von dem Automobilisten getestet. Im CAE wird durch die CAD-Daten das Verhalten eines neu entwickelten Plattformmodles in einer Simulation berechnet. Weitere Projekte dieser Art werden überdacht. Die ENX-Nutzung muss nach unserer Ansicht langsam und schrittweise erfolgen. Der zweitgrößte Fahrzeughersteller der Welt marschiert an der Spitze der ENX-Entwicklung. Aufgrund der Tatsache, dass es nunmehr Verfahren gibt, auf die man sich stützen kann, führt er ENX sukzessiv ein.

Anschreiben vom B2B-Team

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei der Überprüfung Ihrer Daten in der Lieferantendatenbank haben wir festgestellt, dass die letzten Änderungen mindestens 1 Jahr zurückliegen.
Bitte prüfen Sie Ihre hinterlegten Angaben auf Gültigkeit und halten Sie diese stets aktuell. Die Lieferantendatenbank können Sie nach Anmeldung auf der B2B Lieferantenplattform unter "Communication Center -> Administration -> Lieferantendatenbank" aufrufen.

Sofern sich Ihr Firmenprofil oder Leistungsspektrum nicht verändert haben, genügt ein Anmelden an der Lieferantendatenbank als Bestätigung der Daten.

Ihre Fragen rund um die Lieferantenplattform beantwortet Ihnen unser Supplier Integration Team telefonisch von montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr.

Telefon: + 49 - 5361 - 93 30 99

Oder schreiben Sie eine E-Mail an SupplierIntegration@VWGroupSupply.com

Mit freundlichen Grüßen

Ihr B2B Team

Samstag, 20. November 2010

Lost in Translation

Selbst die größten Unternehmen können es sich nicht leisten, jede gängige CAD-Software und entsprechendes Fachwissen anzuschaffen. Das ist auch nicht nötig. Mit G&M Ingenieurbüro (www.gm-ing.de) müssen Sie nicht länger mit Kunden und Lieferanten koordinieren, welches Datenformat Sie benötigen – lassen Sie sich einfach die nativen Dateien zusenden und G&M Igenieurbüro (www.gm-ing.de) konvertiert diese für Sie.
G&M Ingenieurbüro (www.gm-ing.de) übersetzt nahezu jedes Format
G&M Ingenieurbüro (www.gm-ing.de) kann nahezu alle Datenformate einlesen.

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