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Mittwoch, 14. März 2012

Lieferantenleitfaden für Produktentwicklung

• 112 Seiten Umfang
• Kapitel:
• Beschaffungsprozess
• Produkt-Entstehungs-Prozess
• Genehmigungsprozesse
• Projektmanagement
• Kaufteilmanagement
• Änderungsmanagement
• Prototypenbezogene Prozesse
• Werkstoffbezogene Prozesse
• IT-Systeme für die Produktentwicklung
• Qualitätssicherung
• Anhang und Dokumente
„Roter Faden“ von Onboarding bei der Anfrage
bis in die Serie (incl. Änderungsmanagement)

Donnerstag, 17. Februar 2011

Contract Cad Services - For G&M just call +49 5741 2303 0


Der ideale Partner für die CAD-Kommunikation (HyperKVS, SWAN, OFTP, ENX) ist G&M Ingenieurbüro! Zögern Sie nicht uns anzurufen oder per E-Mail (a.rehling@gm-ing.de) zu kontaktieren.
Wir helfen Ihnen sofort bei Ihrer CAD-Kommunikation mit der deutschen Automobilindustrie.
Volkswagen - HyperKVS
Audi - HyperKVS
Daimler - SWAN
OPEL - Odette (OFTP)
Porsche -HyperKVS

Dienstag, 8. Februar 2011

CAD-Datenaustausch mit Daimler via SWAN und/oder G&M Ingenieurbüro


SWAN 10.1 hat die Feuerprobe unter extremer Last im produktiven Einsatz bei Daimler bestanden
Am 26. Juni 2010 wurde SWAN 10.1 für den produktiven Einsatz Daimler zur Verfügung gestellt. Dem Einsatz ging ein umfangreicher Qualitätstest mit von Daimler definierten und überwachten „Quality Gates“ voraus. Die Umstellung auf die neue SWAN-Release erfolgte am Wochenende 24./25. Juni. Ab Montag den 26. Juni stand SWAN 10.1. 9000 Daimler-Anwendern zur Nutzung zur Verfügung. Kleinere Probleme in der Anwendung und bei der Performance wurden innerhalb weniger Tage behoben, sodass ein performanter und stabiler Betrieb gewährleistet werden konnte und die Anwender sich von den Vorteilen der neuen Funktionen überzeugen konnten.
Weltweiter Einsatz von SWAN an über 50 Daimler-Standorten
SWAN wird bei Daimler an über fünfzig Standorten, sowohl im PKW-, als auch im Nutzfahrzeugbereich ein-gesetzt. Dabei hat SWAN mehr als 9000 Daimler-Anwender mit ca. 3400 OFTP-Verbindungen zu Partnern mit über 2000 Datenaustausch-Jobs pro Tag, das einem Datenaustauschvolumen von über  100 GByte pro Tag entspricht. Ein weltweites Netz von SWAN-Servern (SWANet), die zu gleicher Zeit ebenfalls upgedated wurden, garantiert an allen Standorten einen sicheren und zuverlässigen Betrieb beim Datenaustausch zwischen den Daimler-Standorten und mit externen Partnern.
Redesign sichert den effizienten Einsatz von SWAN über viele Jahre
Ein komplettes Redesign von SWAN ist auf Basis modernster Web-Technologie und unter Berücksichtigung von Hardwareunabhängigkeit im Auftrag von Daimler von durchgeführt worden. Durch konsequente Modularisierung mit standardisierten Schnittstellen der einzelnen Software-module ist SWAN für zukünftige Anforderungen bestens gewappnet. Da die Freigabe der neuen Version im Jahre 2010 erfolgte wurde diese mit V 10.x  benannt.
Modernste Softwaretechnologie bei der Neuentwicklung von SWAN berücksichtigt
Die Vorgaben für ein komplettes Redesign von SWAN waren zum einen die Nutzung von modernster Soft-waretechnologie und Schnittstellen wie  der Einsatz von J2EE-Applikation und zum anderen die Integrations-eigenschaften in andere Prozesse oder Systeme, wie zum Beispiel in das Daimler  Engineering Portal oder das PLM-System Smaragd mit sicherem Zugriff auf zentrale Datenbanken, wie das Corporate Directory (Mitarbeiter-Datenbank).
SWAN 10.1 ist auf INTEL-basierender Hardware lauffähig und reduziert damit die Kosten für Hardware-investitionen und ist verfügbar auf LINUX mit Firefox Browser.
SWAN 10 hat mehr Leistung und zusätzliche Funktionalität zu bieten
Neben einer Performance-Steigerung bei vielen Funktionen, wie z.B. bei Recherche nach Jobinformation, sind vor allem Verbesserungen für den Anwender und Administrator in die Entwicklung eingeflossen.
Auszug aus SWAN 10 Funktionserweiterungen:
Verbesserte Empfängersuche (nach Namen, Vornamen, Benutzerkennung, etc.)
CC-Mailing (Kopie der Mail an weitere Personen)
Änderungen in der Prozessauswahl (hierarchischer Auswahl der Prozessschritte)
Suche nach Dateiinhalten (mit Eingabe von mindestens 3 Zeichen kann nach Dateiinhalten, auch in tar-oder zip-Files gesucht werden)
Erstellen und Verwalten von Vorlagen (Sendeaufträge können als Vorlage gespeichert und wieder verwendet werden)
Weiterleiten von Aufträgen (Gesendete Aufträge können an andere Empfänger erneut gesendet werden, eingegangene Aufträge können an andere Empfänger weiter geleitet werden)
Delegationsfunktion (SWAN-Benutzer kann einem oder mehreren Personen den Zugriff auf seine Aufträge erteilen)
SWAN 10.2 ist  lauffähig auf allen Hardwareplattformen mit einer Auswahl der gängigsten Betriebssystemen
Die Version V 10.2 wird die speziellen Bedürfnisse der Zulieferindustrie und Ingenieurbüros berücksichtigen. Dies bedeutet die Unterstützung von kostenfreier Software wie MySQL und die Durchführung umfangreiche Qualitätstests auf verschiedenen kostengünstigen Hardwareplattformen.
Für Kunden in der Zulieferindustrie steht SWAN 10.2 ab Anfang 2011 zur Verfügung
Nach Einführung von SWAN 10.1 bei Daimler wird SWAN entsprechend den speziellen Anforderungen des breiten Kundenspektrums bezüglich Schnittstellen, Hardwareplattformen und Betriebssystemen angepasst und umfangreichen Qualitätskontrollen unterzogen. Diese werden voraussichtlich bis Ende dieses Jahres ab-geschlossen sein. Damit ist mit dem Roll-out von SWAN 10.2 Anfang 2011 zu rechnen.
SWAN 10.2 mit OFTP2 als kostengünstige Einstiegslösung
Es ist geplant SWAN 10.2 auch als Komplettpaket mit OFTP2, optional auch mit Hardware, ab 2011 den Kunden anzubieten.
Wir werden über weitere Details dazu und über die Verfügbarkeit zeitnah informieren.
Für weitere Fragen stehen wir, wie immer, gerne zur Verfügung!

Dienstag, 1. Februar 2011

Welche Vorteile bietet G&M Ingenieurbüro?

Sicherer CAD-Datenaustausch für kleine und mittelständische Automobilzulieferer ist über die G&M Datenaustauschplattform sofort möglich.
Es gibt keine Anfangsinvestitionen in Hardware oder Software oder Humankapital (Router, Schulung, Auditierung, Zertifizierung).
Die CAD-Kommunikation wird erleichtert.
Die Blindleistung in der CAD-Kommunikation sinkt.
Der CAD-Datenaustausch ist sicher.
Die CAD-Datenerstellung und CAD-Datenkonvertierung entspricht immer dem aktuellen Stand der Technik.
Die Reaktionszeiten sind sehr kurz.
Als Nebeneffekt werden die CAD-Daten an einem sicheren Ort archiviert.
Die Kosten entstehen nur bei Nutzung.
Das HyperKVS ist so schon viel zu teuer.


G&M Ingenieurbüro



Freitag, 28. Januar 2011

Empfehlungsschreiben der B+M GmbH für G&M Ingenieurbüro als CAD Dienstleister

Seit 8 Jahren setzt die B+M GmbH aus Lübbecke-Nettelstedt die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro (kurz: GMI) ein. Es ist eine automatisierte und zuverlässige Lösung für den CAD-Datenaustausch, die in bestehende komplexe IT-Umgebungen problemlos zu integrieren ist. Durch den Einsatz der GMI-Datenaustauschplattform ist es möglich, trotz unterschiedlicher Betriebssysteme, CAD-Daten beliebigen Formats und Umfangs auszutauschen, weltweit und branchenunabhängig. Die GMI-Lösung stellt sicher, dass Daten nicht verloren gehen: Eine der zentralen Anforderungen von B+M und den B+M-Partnerlieferanten!. Kommt es trotzdem zu einer Unterbrechung der Datenübertragung, muss sichergestellt sein, dass es darüber eine Information gibt. Bei GMI sorgt dafür der zuständige Operator, der die so genannten Datentransfer-Logfiles überprüft und archiviert. Die Datentransfer-Logfiles protokollieren. sämtliche Sende- und Empfangsvorgänge. Für Reinhard Meier , Geschäftsführer der B+M GmbH, sind die leicht bedienbare Oberfläche der GMI-Datenaustauschplattform und der Support durch die zuständigen GMI-Operator die Hauptvorteile: „Den Umgang mit der GMI-Datenaustauschplattform lernt jeder innerhalb einer halben Stunde“. Er erinnert sich, dass es nur zwei Mal ein kleines Problem mit dem CAD-Datenaustausch gab, und das spät am Abend. „Mit dem zuständigen GMI-Operator ist das schnell und professionel abgelaufen“, sagt Reinhard Meier und betont, dass der GMI-Operator sofort ansprechbar war, obwohl die Probleme spät abends auftauchten.

Die GMI-Datenaustauschplattform läuft immer zuverlässig.

Am Tag werden ungefähr ca. 1000 Datensätze für die B+M GmbH und deren Partnerlieferanten übertragen. Das bedeutet, von denen nicht einer verloren gehen darf. Besonders wichtig ist dem Geschäftsführer, dass die Lösung wirtschaftlich und prozesssicher läuft.
Übertragung von 1000 Datensätzen pro Tag
Die Lösung läuft immer zuverlässig, 7 Tage die Woche
Die GMI-Datenaustauschplattform ist unabhängig von CAD-System und Betriebssystem
Die GMI-Datenaustauschplattform ist wirtschaftlich und prozesssicher
Einfache Handhabung

Car Design Sketch Tutorial for a Supercar using Autodesk Alias Studiotools


HyperKVS als PLM-System! CAD-Datenaustausch mit Volkswagen!

Samstag, 22. Januar 2011

Outsourcing der CAD-Kommunikation mit der Automobilindustrie


Eigener Zugang oder Outsourcing der CAD-Kommunikation
Das KVS ist eine CAD-Datenaustauschplattform und ein PLM-System, welches vom Volkswagen-Konzern übergreifend eingesetzt wird. Im KVS sind alle CAD-Daten (Zeichnungen, 3D-Modelle, Schaltpläne, Hallenpläne etc.) gespeichert. Mittels des KVS können CAD-Daten zwischen Volkswagen (Seat, Skoda, Audi etc.) und Zulieferern ausgetauscht werden. Dies kann nur durch den eigenen KVS-Zugang eines Zulieferers erfolgen. Sich einen eigenen Zugang zum KVS zuzulegen oder einen externen Dienstleister zu beauftragen hängt vom durchschnittlichen monatlichen Datentransfervolumen ab. Als grobe Richtlinie kann man sagen, dass ein monatliches Datenvolumen von mehr als 300 MB einen eigenen KVS-Zugang betriebswirtschaftlich rechtfertigt.
Sollten Sie mehr Informationen benötigen, dann kontaktieren Sie a.meier@gm-ing.de oder rufen Sie uns an!
Telefon: +49 5741 2303 24
www.gm-ing.de

Freitag, 7. Januar 2011

VW Design - From CAD to clay model


G&M Ingenieurbüro hilft Ihnen beim CAD-Datenaustausch und der gesamten CAD-Datenkommunikation mit der deutschen Automobilindustrie.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Standard CAD-Schnittstellen

In der internationalen Automobilindustrie existieren viele Dutzend unterschiedliche CAD-Systeme. Sie alle haben programminterne Modelle für die Produktbeschreibung, die sich durch die geometrischen Grundelemente, in den Datenspeicherformaten und der Modellierungsgenauigkeit unterscheiden.
Alle CAD-Systeme haben ihnen eigene Datenstrukturen, welche speziell auf deren Verwendung programmiert und auf die durchzuführenden Aufgaben angepasst sind. Für den CAD-Datenaustausch zwischen zwei unterschiedlichen CAD-Systemen muss man entweder ein Austauschformat (IGES, Step, VDAFS u.a.) verwenden oder das CAD-Model muss konvertiert und überprüft werden. Diese Schnittstelle wird von G&M Ingenieurbüro komplett abgebildet.

G&M Ingenieurbüro

Sonntag, 2. Januar 2011

CAD-Datenaustausch mit der Automobilindustrie Teil 2

Das Ziel der deutschen Automobilindustrie sich gegen den Wettbewerb aus dem Ausland durch verkürzte Entwicklungszeiten, ökonomischere Produktionsprozesse und reduzierte Fertigungstiefe durchzusetzen, haben zur Folge, dass die Automobilzulieferer organisatorisch und technisch  immer mehr an die OEM angekoppelt werden.
Hierzu sind die CAD-Systeme zur Effizienzsteigerung bei F&E-Prozessen und Produktionsprozessen sehr Nutzen bringend. Voraussetzung hierfür ist, dass die CAD-Daten auch für die nachfolgenden Bereiche wie Planung, Produktion und QS genutzt werden können. Das setzt aber wiederum voraus, dass die verschiedenen CAD-User untereinander CAD-Daten austauschen und verwerten können.
Weitere Vorteile sind z. B. 
  • Verkürzte Entwicklungszeiten
  • Reduzierung von Änderungsaufwand
Dies setzt im Zusammenspiel mit der Automobilindustrie voraus, dass die CAD-Daten über die Grenzen der Unternehmen in verschiedenen CAD-Datenformaten austauschbar sein müssen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss man Schnittstellen wie die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro einsetzen.
Diese Schnittstellen bzw. Dienstleister lösen die auftretenden Probleme und vereinfachen den CAD-Datenaustausch stark. Es gibt u.a. die folgenden Schnittstellenprobleme:
  • Zuliefererbetriebe nutzen bereits heute und in Zukunft sicherlich verstärkt verschiedene CAD-Systeme ein, welche mit den unterschiedlichen CAD-Systemen der Automobilindustrie CAD-Daten austauschen müssen. Unabhängig vom Integrationsgrad und welche Schnittstellen genutzt werden und wie reif die CAD-Datenaustauschplattformen sind, kann sich der CAD-Datenaustausch mehr oder minder schwierig darstellen. Die Lernphase gestaltet sich aber bei der CAD-Datenaustauschplattform von G&M-Ingenieurbüro sehr kurz, da dass System sehr einfach gehalten ist.
  • Jede Baugruppe und jedes Bauteil durchläuft eine Prozesskette bevor mit der Großseriefertigung gestartet wird. Die Prozessstufen sind z.B. Vorentwicklung, FEM, Musterfertigung, Versuch, Zerspanung etc. Während dieser Prozessstufen erzeugt man in der Automobilindustrie umfangreiche 2D/3D-CAD-Daten, FEM-Berechnungsdaten etc., die zumindest an die mitentwickelnden Zulieferbetriebe abgegeben werden. Unabhängig von der oben geschilderten Schwierigkeit kommt hinzu, dass der Informationsgehalt und der Informationsträger sehr verschieden sein kann und unter Umständen für die Weiterverarbeitung nicht sinnvoll nutzbar ist.
  • Speziell bei der Entwicklung eines neuen Bauteils sind geometrische Änderungen normal. Diese Änderungen müssen datenkonsistent in 2D und 3D nachvollzogen werden. Ein Reparieren des 3D-CADmodells ist oft nicht möglich, und Veränderungen sind nur sinnvoll, wenn die Historie auch verwaltet wird. Dies ist bei der CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro problemlos möglich.
  • Die CAD-Datenverbindlichkeit war bisher noch nicht zufriedenstellend gelöst. Auch dieses Problem hat G&M Ingenieurbüro beseitigt.
Diese Probleme haben dazu geführt, dass der CAD-Datenaustausch bezüglich der kleinen Automobilzulieferer bisher vernachlässigt wurde. Eine Befragung bei Neuanwendern der CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro zeigte, dass ausser den Problemen mit den allgemeinen Geometrie-Schnittstellen insbesondere  Probleme der oben erwähnten Art ganz wesentlich dafür verantwortlich waren, dass die Möglichkeiten des CAD-Datenaustauschs bisher weitgehend ungenutzt blieben.  

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Design - CAD modeling and Virtual Reality presentation

CAD-Datenaustausch in der Automobilindustrie

Die Verkürzung der Entwicklungszeiten und die Reduzierung des Änderungsaufwands setzen im Zusammenspiel zwischen OEM und Zulieferer voraus, dass die produktrelevanten CAD-Daten über die Unternehmensgrenzen hinweg zwischen unterschiedlichen CAD-Systemen austauschbar sind. In Zukunft hat nur der Zulieferer als Direktlieferant ein Chance, der sich in die CAD-Welt des OEM einfügen kann.

In einem Pilotprojekt wurde zwischen einem Automobilzulieferer und G&M Ingenieurbüro die Rahmenbedingungen für den Austausch produktrelevanter CAD-Daten festgestellt. Der Schwerpunkt der Arbeiten lag im organisatorischen Umfeld und in der Erarbeitung von Konzepten für die Weiterverarbeitung der auszutauschenden CAD-Daten. Es konnten die aktuellen Schwachpunkte des CAD-Datenaustausches und der CAD-Datenkommunikation umfassend analysiert und aufgedeckt werden. Außerdem wurde die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro verbessert und an die speziellen Anforderungen des Zulieferers angepasst. Auf dieser Grundlage kann zukünftig ein störungsfreier, wirtschaftlich und technisch vertretbarer CAD-Datenaustausch stattfinden.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Datenaustauschdienstleistung in der Automobilindustrie

GMI (G&M Ingenieurbüro) ist die individuelle Datenaustauschlösung über
das Internet für Firmen ohne eigenes Datenaustauschsystem für Datentransfer über
einen SSL-Server.
Im Rahmen von Outsourcing-Projekten bietet GMI für Automobilzulieferer und Ingenieurbüros ein komplettes Servicepaket für den Austausch von CAD-Daten an. Ein Teil des Leistungsumfanges ist das Angebot
den CAD-Datenaustausch über einen SSL-Server (Internet-Plattform)l durchzuführen, sodass der Kunde keine eigene Datenaustauschsoftware und Infrastruktur – bis auf einen Internetanschluss - mehr benötigt und keinen Betriebs- und Betreuungsaufwand mehr hat.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

CAD-Datenkommunikation und CAD-Datenaustausch mit Zulieferern in Fernost

Die Kosten für einen CAD-Datenaustausch mit den asiatischen Zulieferern sind für die OEMs ein Problem. Das Sicherheitsniveau und die technische Infrastruktur für den CAD-Datenaustausch sind
Hürden, die für die asiatischen Zuliefer schwer zu nehmen sind. Die Kosten sind für die asiatischen KMUs unverhältnismäßig hoch. Für dieses Problem bietet G&M Ingenieurbüro eine kostengünstige und einfache Lösung. Die CAD-Datenaustauschplattform ist auch für asiatische KMUs erschwinglich und sehr einfach zu bedienen. Die Schnittstelle zu den europäischen OEMs (Volkswagen, Daimler, Opel etc.) wird über die Spezialisten von G&M Ingenieurbüro abgebildet.

G&M Ingenieurbüro

Dienstag, 14. Dezember 2010

Änderungen im KVS ab 13.12.2010

Der Prozess zur KVS-User-Administration ist seit dem 13.12.2010 wie folgt geändert:

Die Einrichtung eines KVS-Users erfolgt intern über das K-UMS (Konzern User Management System). Grundlagen dafür sind durch die Partnerfirma unterschriebene Organisationsanweisungen Orga56 a+b sowie die Zustimmung des Kostenstellen­verant­wortlichen des Konzern Fachbereichs.

Der neue Prozess betrifft alle KVS-Neu-User einer Firma. KVS-Bestands-User sind von dieser Neuerung zurzeit nicht betroffen. 

Für die Registrierung wenden Sie sich an das Datenaustauschteam.



Mittwoch, 8. Dezember 2010

Fehlende Standards für den CAD-Datenaustausch in der Automobilindustrie

Die großen Probleme der Automobilzulieferer mit den unterschiedlichen CAD-Systemen bei den OEMs und den TIER 1.

Die VW AG verwendet Catia V4, Catia V5, ProEngineer (Wildfire) und ICEM-Surf. Daimler nutzt Catia V4 und Catia V5. GM verwendet Unigraphics, Ford IDEAS und diese Liste ließe sich noch erweitern. Die OEMs und TIER1 verwenden also derzeit mindestens 6 verschiedene CAD-Systeme. In Zeiten von DMU (Digital Mock-Up) verlangen die OEM und TIER1 immer mehr Entwicklungsdienstleistungen auch von den kleinen und mittleren Zulieferern. Die CAD-Daten sollen in nativen Daten und gemäß der internen Richtlinie der OEMs/TIER1 erstellt werden, sonst können sie für das DMU nicht verwendet werden. Will man alle zufrieden stellen, dann müssen 6 verschiedene CAD-Systeme zuzüglich qualifiziertem Personal vorgehalten werden. Dies ist weit entfernt von der Realität. Im wirklichen Leben haben besonders die kleinen Zulieferer hier Probleme, da oftmals nur ein CAD-System vorhanden ist und dieses ist meistens keins der oben genannten. Will man nicht als verlängerte Werkbank der OEMs und TIER1 enden, so muss man investieren oder mit den ebenso teuren wie großen Ingenieurbüros kooperieren. Hier werden Stundensätze von bis zu 60,- Euro verlangt und außerdem zählt man hier nicht zu den wichtigen Kunden, denn das sind wiederum die OEMs oder TIER1.

Sichere Datenaustauschplattform
Ein weiteres Problem sind die Vorschriften zur Datensicherheit bei der CAD-Datenübertragung. Der derzeitige Standard für die Datenübertragung in der europäischen Automobilindustrie ist OFTP (Odette File Transfer Protocol). Diese Verbindungen per OFTP sind nicht sehr schnell und auch nicht sehr komfortabel. Häufig wird daher die klassische E-Mail zur Übertragung von sensiblen Daten verwendet. Dies ist unsicher und wird daher von den IT-Spezialisten der großen Unternehmen verboten.
Was kann man also tun?
Das G&M Ingenieurbüro GbR bietet die Möglichkeit, die Daten über einen SSL-Server via HTTPS auszutauschen und außerdem das jeweils gewünschte CAD-Format zur Verfügung zu stellen.
Die Systemarchitektur entspricht den aktuellen Sicherheitstandards der europäischen Automobilindustrie und bietet einen sicheren Austausch von sensiblen CAD-Daten.

Systemarchitektur
Das System besteht aus einer 256-Bit-SSL-Verschlüsselung, die zusätzlich durch eine DMZ abgesichert ist. Das System wurde durch die Firma T&P aus Bochum entwickelt.

Blindleistung im CAD-Datenverkehr
Der Austausch von CAD-Daten wird in Zeiten des Simultaneous Engineering (SE) und Digital Mock-Up (DMU) immer wichtiger - aber auch immer komplizierter. Die Technologie entwickelt sich schnell weiter und es ist daher schwer, immer auf dem neuesten technologischen Stand zu sein. Es ist immer seltener möglich, dass jemand die EDV-Systeme mal eben nebenbei betreut und die IT-Spezialisten sind in Deutschland immer noch Mangelware.
Hält man dann tatsächlich die notwendige Technologie und das entsprechenden Personal vor, dann sieht man sich häufig mit sehr hohen Fixkosten konfrontiert, die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.

Die häufigsten Blindleistungsfaktoren sind die folgenden:
  • Missverständnisse durch schnellen technologischen Fortschritt
  • Fehlendes Know-How in der EDV
  • Mangelhafte Hardware
  • Mangel an spezialisiertem Personal
  • Hohe Anschaffungskosten für Hard- und Software
  • Hohe Betriebskosten

GMI schafft Abhilfe!
Es bietet kurze Reaktionszeiten, geringe Fixkosten (Kosten entstehen nur bei Bedarf). Das EDV-System befindet sich immer auf dem aktuellen Stand und man wird nur durch erfahrene Spezialisten betreut. Das betreute Unternehmen kann sich voll auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.

Zusammenfassung

Die Flut von CAD-Systemen und Systemen zum CAD-Datenaustausch überfordert die kleinen und mittelständischen Zuliefererbetriebe der Automobilindustrie. Sie werden zusehends in die Rolle einer verlängerten Werkbank gedrückt und geraten immer mehr in die Abhängigkeit von einem oder zwei Großkunden. Nur der Zugriff auf alle CAD-Systeme bietet dem Zulieferer die Möglichkeit mit allen Kunden zu arbeiten. Diese Schnittstelle wird durch das GMI-System vollständig und ohne weitere Problemquellen (siehe Blindleistungsfaktoren) kostengünstig dargestellt.
Den kleinen und mittelständischen Automobilzulieferern bleibt nur die Wahl: Entweder, sie investieren in die CAD-Systeme oder sie arbeiten  mit spezialisierten CAD-Dienstleistern zusammen, wenn sie nicht zur verlängerten Werkbank von Großkonzernen werden wollen.

www.gm-ing.de


Dienstag, 7. Dezember 2010

Einführung in das Volkswagen HyperKVS 3.8 - Teil 2 - Funktionen von HyperKVS

HyperKVS ist das Konstruktionsdatenverwaltungssystem des Konzerns und wird als Übertragungs- und Aufbewahrungsmedium eingesetzt. HyperKVS dient dem Datenaustausch, der revisionssicheren Archivierung und der Umwandlung der CAD-Daten in das jeweils benötigte Dateiformat. Die Ablage im HyperKVS erfolgt versioniert, der Zugriff auf die CAD-Daten und andere Konstruktionsunterlagen erfolgt anhand von Teilenummern.
Die CAD-Datenaustauschplattform von G&M Ingenieurbüro ist ähnlich aufgebaut (www.gm-ing.de)!

Montag, 6. Dezember 2010

CAD-Dienstleistungen von G&M Ingenieurbüro - € 49,- pro Stunde

Unsere Leistungen:

- Analyse und Reparatur defekter 3D/2D Datensätze
- Neuerstellung und/oder Konvertierung von Datensätzen
- CatiaV4
- CatiaV5
      - Pro-E (WF)
            - Tiff / PDF
- Prüfung der erstellten CAD-Daten gemäß aktuellen OEM – Anforderungen und Standards
- Prüfung der Zeichnungsrahmen auf Konformität
- VW-Lieferantennummer: 100291-0

Sicherheitsmechanismen:

Gemäß den Sicherheitsstandards der Automobilindustrie arbeiten wir mit verschlüsselter und zertifizierter Datenübertragung bei Up- und Download (256 Bit SSL / Verisign Class 3 / personalisiert).

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot und laden Sie herzlich ein,
unsere Dienstleistungen zu überprüfen! Fordern Sie uns!

Ihre Ansprechpartner:
Achim Rehling: a.rehling@gm-ing.de
Axel Meier: a.meier@gm-ing.de
G&M Ingenieurbüro (Inhaber Axel Meier); Westerhang 35 ; 32312 Lübbecke
Tel.: +49 (0)5741 230324         Fax: +49 (0)5741 230311
center@gm-ing.de                             www.gm-ing.de

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Anleitung zur Nutzung des GMI – MC (SSL-FTP) Upload Clients

1. Über Ihren SSL-Account (www.gm-ing.de/Partner-LogIn) erhielten Sie von GMI ein ZIP-Archiv (GMI-MC [Firmenkürzel] [UserName].zip). Dieses Archiv enthält Ihren persönlichen GMI-SSL-FTP Mini-Client.

2. Um den GMI-MC nutzen zu können, entpacken Sie bitte die im Zip-Archiv enthaltenen 2 Dateien in einen beliebigen Ordner auf ihrem Computer.
Beide Dateien müssen sich jedoch stets im selben Ordner befinden.

3. Zum Ausführen des GMI-MC doppelklicken Sie auf die Datei: "GMI-MC [Firmenkürzel] [UserName].exe"

4. Der GMI-MiniClient startet mit diesem Anmeldebildschirm:


5.  Um sich mit Ihrem Upload-Account zu verbinden, klicken Sie auf den Button: "Verbindung zu dem GMI Server herstellen" Danach öffnet sich das folgende Anmeldefenster:



 Bitte geben Sie hier ihren vollständigen Benutzernamen ein. Nach vollständiger Eingabe des Benutzernamens klicken Sie auf "OK". Bitte achten Sie bei der Eingabe auf Groß- und Kleinschreibung.

6. Sodann öffnet sich der Dialog zur Passworteingabe:


 Nach der Eingabe Ihres Passworts und einem Klick auf "OK" sollten Sie mit Ihrem Upload-Account verbunden sein und nun Ihre Datensätze  uploaden können.

 Hinweis: Sollte an Ihrem Arbeitsplatz eine Firewall installiert sein oder ist Ihr Netzwerk durch eine solche geschützt, müssen Sie evtl. den GMI-MC dort für den Internetzugriff freischalten. Bitte kontaktieren Sie ggf. Ihren Systemadministrator.

7. Um Datensätze hochzuladen, wählen Sie diese im linken Fenster aus und klicken auf den Upload-Button  oder drücken STRG+U.


 Sie können die Dateien alternativ auch mitttels Drag & Drop hochladen. Dazu ziehen Sie die Datei mit der Maus vom linken in das rechte Fenster.


 Nachdem Sie die Maustaste im rechten Fenster losgelassen haben, bestätigen Sie bitte folgenden Dialog mit "Ja".


8. Nach Beendigung Ihres Uploads können Sie mit  (Quit) die Verbindung trennen. Die Trennung erfolgt jedoch auch automatisch nach 3 Minuten der Inaktivität.
 9. Bitte benachrichtigen Sie uns nach Beendigung Ihrer Session
stets kurzfristig per EMail über Ihren Upload und jeweils mit Angabe der hochgeladenen Datensätze: center@gm-ing.de
 10. Bitte beachten Sie die gleichfalls mitgegebene Lizenzvereinbarung.

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